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VfL: Am Sonntag müssen Tore her!

Frauenfußball VfL: Am Sonntag müssen Tore her!

Es wird das bisher wichtigste Spiel für Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg in dieser Saison! Am Sonntag (17.15 Uhr, VW-Arena) will der Triple-Gewinner im Halbfinal-Rückspiel gegen Turbine Potsdam mit einem Sieg ins Finale der Champions League einziehen. Das Hinspiel in Potsdam endete am vergangenen Samstag 0:0.

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Diesmal muss gejubelt werden, sonst kann nicht gejubelt werden: Der VfL braucht im Halbfinal-Rückspiel der Champions League am Sonntag einen Sieg gegen Potsdam - sonst sind die Wolfsburgerinnen draußen.

„Ich bin sicher, dass das Spiel am Sonntag nicht wieder 0:0 ausgeht“, ist VfL-Trainer Ralf Kellermann überzeugt. „Beide Mannschaften werden so offensiv spielen, dass auf jeden Fall Tore fallen.“ Das bedeutet für Titelverteidiger Wolfsburg, dass er gewinnen muss. „Uns ist diese Ausgangslage bekannt, wir werden alles tun, um das Finale zu erreichen.“

Mit welcher Elf Kellermann am Sonntag beginnt, ließ er gestern noch offen. „Es stehen alle Spielerinnen, die mit in Potsdam waren, zur Verfügung.“ Also auch Defensivspielerin Ivonne Hartmann und Torhüterin Jana Burmeister, die sich das Hinspiel von der Tribüne aus ansehen mussten.

Anna Blässe, die vor einer Woche gleich zu Beginn der Partie einen Schlag auf den Fuß bekommen und dennoch bis zur 70. Minute durchgehalten hatte, ist nur am Sonntag etwas kürzergetreten - „seit Dienstag macht sie alles mit und ist fit“, so der Coach.

Conny Pohlers, die für den Außenbahn-Turbo eingewechselt worden war, konnte in der restlichen Spielzeit genausowenig wie die für Verena Faißt gekommene Jovanna Damnjanovic überzeugen. „Sie haben nicht das gezeigt, was ich erwartet hatte.“ Heißt: Die Stürmerinnen, für die die etatmäßigen Angreiferinnen Martina Müller und Alexandra Popp auf die Außenbahnen auswichen, haben es laut Kellermann nicht geschafft, die Bälle vorne festzumachen.

dik

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