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VfB-Ziel: Revanche für einzigen Makel

Handball-Landesliga der Männer VfB-Ziel: Revanche für einzigen Makel

Start ins neue Handballjahr für die heimischen Landesligisten: Nach starker Hinrunde empfängt Spitzenreiter Fallersleben die HSG Schöningen, Vorsfelde II möchte sich im neuen Jahr gestärkt präsentieren und gegen den Nachbarn Peine den ersten Sieg 2014 holen.

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Die Revanche soll her: Der VfB Fallersleben (am Ball) erwartet am Samstag die HSG Schöningen, gegen die es in der Landesliga-Hinrunde die einzige Niederlage gesetzt hatte.

Quelle: Photowerk (bs/bb)

Und der VfL Lehre will gegen Schlusslicht Seesen siegen.

VfB Fallersleben - HSG Schöningen. Eine ansonsten eindrucksvolle Fallersleber Hinrunde hatte nur einen Makel - die Niederlage bei der HSG. Uwe Wacker ist daher gewarnt, der VfB-Trainer erwartet ein enges Spiel: „Schöningen wird mit höchster Motivation zu uns kommen und versuchen, auch bei uns zu gewinnen.“ Neben Paul Timner, der bis zum Saisonende ausfallen wird, kann auch Patrick Blumberg vorerst nicht auflaufen. Trotzdem möchte der VfB die Punkte bei sich behalten. „Die Spitze ist eng zusammen. Wir wollen natürlich gewinnen, brauchen dafür aber ein hohes Maß an Konzentration“, so Wacker.

MTV Vorsfelde II - MTV Vater Jahn Peine. Nach dem überraschenden Erfolg gegen Groß Lafferde im letzten Spiel des Vorjahres möchte die Vorsfelder Reserve weiter durchstarten und sich aus dem Keller kämpfen. „Wir haben jetzt noch neun Heimspiele vor der Brust, die wir nutzen wollen, um eine Jagd zu starten. Das jetzige Spiel wird ein Big-Point-Spiel und wir werden versuchen, es erfolgreich zu gestalten“, meint MTV-Trainer Siggi Klar vor der Partie gegen den bislang guten Aufsteiger. Bis auf den Langzeitverletzten Pascal Haselhorst (Kreuzbandriss; OP Anfang Februar) kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen. Mit Alexander Hofmann und Julian Kelm werden zudem altbekannte Spieler dauerhaft beim MTV II aushelfen.

VfL Lehre - MTV Seesen. Vom Papier her wartet eine leichte Aufgabe auf das Team von Lehre-Trainer Michael Reckewell. Doch der erfahrene Coach weiß, dass besonders die Underdogs gefährlich werden können. „Gegen Edemissen haben wir den Fehler gemacht, den Gegner zu unterschätzen. Das soll uns kein zweites Mal passieren“, so Reckewell. Gegen das Schlusslicht sei vor allem die Defensive gefordert. Reckewell: „Aus einer guten Deckung heraus wollen wir unser Tempospiel forcieren. Ein Sieg ist natürlich Pflicht, aber wir unterschätzen Seesen nicht.“

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