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VfB: Mindestens Platz fünf soll es werden

Handball-Verbandsliga der Männer VfB: Mindestens Platz fünf soll es werden

Platz fünf im Vorjahr – damit überraschte Handball-Verbandsligist VfB Fallersleben in der vergangenen Saison als Aufsteiger. Mindestens dieser Rang soll es wieder werden. Aber: „Die zweite Saison ist immer schwieriger“, weiß Trainer Stefan Cauer. Los geht‘s am Samstag (15 Uhr) gegen Fast-Absteiger Aue Liebenau.

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Der neue VfB: (h. v. l.) Kris Behrens, Chris Reitmeier, Marco Frerichs, Lars Bichbäumer, Tim Tangermann, Zwetan Georgiev, André Frerichs, Christian Bangemann, Michael Schmidt, Christian Schulenburg; (M. v. l.) Christian Sperling, Tim  Teßmann, André Thielebein, Niklas Hoch, Pawel Poplawski, Marco Schöttke, Paul Timner; (v. v. l.) André Korte, Stefan Cauer, Uwe Wacker, Katleen Kruse, Klaus Wegner.

„Wir arbeiten natürlich mit Weitblick, und unser mittelfristiges Ziel ist die Oberliga. Deshalb ist diese Saison mit einem großen Kader von 20 Spielern auch eine Art Übergang für uns,“ sagt Cauer. In dieser Spielzeit sieht sich Fallersleben mit vielen Konkurrenten auf einem Niveau. „Wir wollen sehen, welche Spieler dieses Niveau erreichen können und ob wir uns gegebenenfalls in Zukunft punktuell verstärken müssen“, erklärt der VfB-Coach.

Der Plan für den Start: „Wir wollen der Partie unseren Stempel aufdrücken. Die Jungs hatten eine gute Vorbereitung, aber am Anfang ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Deshalb müssen wir konzentriert spielen“, so Cauer. Und mit einem Sieg soll gleich im Anschluss beim Fallersleber Oktoberfest weitergefeiert werden...

Der Kader – Tor: André Thielebein, Niklas Hoch, Markus Heinecke; Feld: Chris Reitmeier, Christian Sperling, Marco Frerichs, Christian Schulenburg, Paul Timner, André Frerichs, Kris Behrens, Tim Tangermann, Christian Bangemann, Pawel Poplawski, Sascha Siemann, Patrick Blumberg, Marco Schöttke (HSV Warberg/Lelm), Tim Teßmann (HSV Haldensleben), Zwetan Georgiev, Michael Schmidt, Lars Bichbäumer.

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