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VfB Fallersleben: Umbruch nach Heimfinale

Handball-Verbandsliga: Der Meister ist zu Gast VfB Fallersleben: Umbruch nach Heimfinale

Schönes Saisonfinale für die Handballer des VfB Fallersleben: Der Verbandsligist erwartet am Sonntag (17 Uhr) zum Abschluss mit den Sportfreunden Söhre den Meister. Für den VfB geht‘s noch um Platz fünf. „Ich erwarte ein lockeres Spiel, vielleicht fallen viele Tore“, so VfB-Coach Mike Knobbe.

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Abschluss: Fallersleben erwartet im letzten Spiel den Meister, dann folgt ein Umbruch - auch Nils Kühne (M.) geht.

Quelle: Gero Gerewitz

Fallersleben. Nach der Partie folgt dann der Umbruch, mit Jan-Martin Knaack und Nils Kühne verlassen zwei Schlüsselspieler das Team. „Wir werden in der neuen Saison wohl einen kleineren Kader haben“, so Knobbe. Kühne und Knaack gehen, Tim Tangermann (geht zum MTV Vorsfelde) ist schon nicht mehr dabei, Kris Behrens (Kreuzbandriss) fällt noch lange aus, Marvin Schöttke hatte schon in dieser Saison nur noch wenig Zeit, hört auf. „Vielleicht müssen wir einen Schritt zurück machen, um dann wieder nach vorn zu kommen“, sagt Fallerslebens Trainer.

Mit der laufenden Saison, seiner ersten mit dem VfB, ist er nicht unzufrieden. Den Bruch sieht er als Herausforderung und auch mit Vorfreude: „Ich sehe, wie die Jungs, die bleiben, mitziehen, ich habe da keine Bange.“ Man hätte die Saison vielleicht ein, zwei Plätze besser abschneiden können, wechselnde Kurz-Ausfälle und dazu das Aus für Torjäger Behrens wogen aber schwer. „Deshalb“, so Knobbe, „ist es schade, dass es nicht ein bisschen mehr geworden ist, aber man muss nicht enttäuscht sein.“ Ziel am Sonntag: „Wir haben gegen alle Top-Teams daheim gute Spiele gemacht, das wollen wir auch gegen Söhre.“

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