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VfB Fallersleben: Es hakt in der Offensive

Handball: Verbandsliga Männer VfB Fallersleben: Es hakt in der Offensive

Die Verbandsliga-Handballer des VfB Fallersleben haben den Anschluss an das Spitzenquartett verloren. Nach der überraschenden 23:25-(10:13)-Niederlage gegen den SV Alfeld steht der VfB aber weiter auf dem fünften Platz.

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Seine neun Treffer langten nicht: Marco Schöttke (l.) und der VfB Fallersleben unterlagen dem SV Alfeld.

Quelle: Sebastian Bisch

Fallersleben. Schon im Hinspiel hatte Fallersleben gegen den Abstiegskandidaten Probleme gehabt, am Ende aber knapp gewonnen - dazu reichte es im Rückspiel nicht. Die Gastgeber kamen zwar mit einer schnellen 3:1-Führung gut ins Spiel, schafften es dann jedoch nicht, ihr Spiel aufzuziehen und lagen schon zur Pause mit drei Treffern zurück.

Auch Hälfte zwei suchte der VfB vergeblich nach Wurfglück, immer wieder bekam der gegnerische Torhüter ein Körperteil dazwischen. Das Zusammenspiel in der Offensive funktionierte ebenfalls nicht wie üblich, oft schlichen sich technische Fehler ein.

Zwar glich das Team von Trainer Mike Knobbe fünf Minuten vor dem Ende zum 20:20 aus, Punkte gab es aber nicht. „Wir haben in der Schlussphase zwei, drei Bälle viel zu einfach weggeworfen. Alfeld hat das eiskalt ausgenutzt und völlig verdient gewonnen“, resümierte der Coach.

Nicht nur mit den Schlussminuten war Knobbe unzufrieden: „Wir haben schlecht gespielt, da müssen wir gar nicht drumherum reden. Es hat bei uns einfach nicht gepasst.“ Knobbe räumte ein, dass die vielen Spielerwechsel (jeder Akteur bekam Einsatzzeit) ihr Übriges getan hätten: „Das hat uns dann zusätzlich den Spielfluss genommen. Es war ein wirklich schlechter Auftritt von uns.“

VfB: Grotewold, Meyer - Georgiev, Reitmeier, Marco Schöttke (9), Schmidt (1), Kobbe, Frerichs (2), Jovicic (1), Bichbäumer (1), Marvin Schöttke, Kühne (5), Knaack (4).

von Jakob Schröder

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