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VfB-Comeback mit einem Heimspiel

Fußball-Landesliga VfB-Comeback mit einem Heimspiel

Der VfB ist wieder zurück in der Fußball-Landesliga. Los geht es mit etwas Verspätung (am ersten Spieltag hatte Fallersleben noch frei), dafür steigt das Comeback in der Klasse als Heimspiel und als Aufsteigerduell. Zu Gast ist am Sonntag (15 Uhr) auf dem Windmühlenberg der Goslarer SC II. „Eine starke Mannschaft“, warnt André Wegner.

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Bereit für den Start: Landesliga-Aufsteiger VfB Fallersleben mit (h. v. l.) Luca Menzel, Christian Palella, Andrea Russo, Alexander Gildenberger, Gianni de Nicolo, Angelo Allegrino; (M. v. l.) Spartenleiter Herbert Wegner, Geschäftsführer Fußball Martin Pfeil, Trainer René Wegner, Co-Trainer Paris Triantaphillidis, Alexander Firinidis, Phil Schröder, Max Hannemann, Dennis Carusone, Hendrik Hildebrandt, Germann Tschernetzki, Joel Herzer, Oliver Gase, Physiotherapeutin Sina Salge, Betreuer Markus Heine, Betreuer Stephan Heine; (v. v. l.) Davide Grasso, Frederik Krieger, Marcel Wiswedel, Jacques Morawietz, Davide Albanese und Luca Rabsahl.

Fußball-Koordinator André Wegner vertritt mit Co-Trainer Paris Triantaphillidis Chef-Coach René Wegner, der noch bis Dienstag im Urlaub ist. Goslar wurde beim 3:0-Startsieg gegen den TSV Hillerse beobachtet und für gut befunden. Koordinator Wegner: „Aber wenn wir als Team auftreten, unser Potenzial abrufen, dann haben wir gute Chancen, einen Dreier zu holen.“ Besonders aufpassen muss der VfB auf Marcel Schaare. Vergangene Saison schoss der Stürmer zwölf Tore für Wolfenbüttel, gegen Hillerse war er doppelt erfolgreich. Wegner: „Er ist stark, aber entscheidend wird sein, dass wir als Kollektiv auftreten.“

Damit das gelingt, absolvierte Fallersleben relativ viele Testspiele. Denn wegen der späten Schul- und Werksferien waren zwischendurch immer wieder Akteure weg. Der Trainer ist nun der Letzte. Sein Bruder weiß: „Zum Spiel sind alle Spieler zurück.“ Teils kommen sie aber erst heute aus den Ferien wieder. Hinter der Fitness steht bei dem einen oder anderen ein Fragezeichen. Und so werde sich die endgültige Aufstellung erst in Gesprächen zwischen Triantaphillidis und dem Chefcoach im Laufe des Samstags ergeben.

André Wegner: „Der eine oder andere Neuzugang sollte dabei sein, ansonsten haben wir ja ein eingespieltes Gerüst.“ Und das will den urlauben Trainer nicht enttäuschen. Einzig nicht zur Verfügung steht Luca Rabsahl (Adduktorenbeschwerden).

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