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Umbruch in der Meister-Jugend

VfL Wolfsburg - A-Jugend-Bundesliga Umbruch in der Meister-Jugend

Erstes Punktspiel für den deutschen A-Jugendmeister VfL Wolfsburg in der Spielzeit 2011/12: Und das ist gleich ein ganz dicker Brocken, denn das Team von Trainer Stefan Schmidt gastiert in der Fußball-Bundesliga am Sonntag (13 Uhr) bei Hertha BSC.

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Die Bundesliga-A-Jugend des VfL Wolfsburg 2011/12: (h. v. l.) Torwarttrainer Dennis Rudel, Gazi Siala, Andac Güleryüz, Murat Bildirici, Hendrik Hansen, Jonas Sonnenberg, Niklas Eilbrecht, Michael Thielke, Maximilian Arnold, Physiotherapeut Andreas Hüsig; (M. v. l.) Trainer Stephan Schmidt, Co-Trainer Thorsten Kohn, Nils Winter, Philip Hauck, Dennis Bordom, Dennis Strompen, Viktor Dak, Marvin Kleihs, Kerem Behnke, Marc-Kevin Fiene, Teammanager Tim Steegmann, Betreuer Dietmar Gerhardt; (v. v. l.) Jungbin Park, Andrea Rizzo, Maximilian Sauer, Paul Büchel, Patrick Drewes, Steffen Dieck, Paul-Julius Müller und Giovanni Millemaci.

Wie in jedem Jahr bei Jugendmannschaften nicht unüblich, gibt es wieder einen großen Umbruch im Kader. So sind zum Beispiel mit Torjäger Kevin Scheidhauer, den Innenverteidigern Robin Knoche und Bjarne Thoelke sowie Mittelfeldmann Tolga Cigerci Leistungsträger aus der Meistersaison nicht mehr dabei.

Dafür hat Schmidt zehn Spieler aus der eigenen U 17 einzubauen. Für diese Aufgabe hatte der Coach etwa fünf Wochen Zeit. „Wenn man die Vorbereitung Revue passieren lässt, hat man gesehen, dass wir uns als Einheit gefunden haben“, so der Meistertrainer. Allerdings gibt der Coach zu bedenken, „dass wir in den einzelnen Mannschaftsteilen noch nicht so weit sind, um auf Top-Niveau zu bestehen“. Und: „Ich bin mit dem Engagement und der Einstellung im Training zufrieden. Aber wir benötigen noch Zeit.“

Seinen Ex-Klub Hertha BSC sieht Schmidt am Sonntag in der Favoritenrolle. „Sie haben viele Spieler dabei, die bereits im Regionalliga-Team der Hertha Erfahrung sammeln konnten“, so Schmidt. Und nicht nur für diese Partie, auch im Rennen um den Meistertitel sieht er die Berliner mit in der Spitzengruppe. Auch Werder Bremen erwartet der VfL-Coach weit oben. Und sein Team? „Mal sehen, wie sich unsere junge, neuformierte Mannschaft in der Hinrunde schlagen wird. Eines ist klar: Die Titelverteidigung der deutschen Meisterschaft ist unrealistisch.“

dik

A-Jugend-Hinrunde
Hertha BSC A 14. Aug.
Hertha Zehlendorf H 21. Aug.
Hannover 96 H 28. Aug.
Hallescher FC A 11. Sep.
VfL Osnabrück H 25. Sep.
FC St. Pauli A 2. Okt.
VfL Oldenburg H 23. Okt.
Rot-Weiß Erfurt A 30. Okt.
Union Berlin H 5. Nov.
Energie Cottbus A 19. Nov.
Werder Bremen H 27. Nov.
Hamburger SV A 4. Dez.
Hansa Rostock H 11. Dez.

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