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Ulm, Zürich, Rio: Neues Logo, alte Ziele

Leichathletik Ulm, Zürich, Rio: Neues Logo, alte Ziele

Am Wochenende stehen die deutschen Meisterschaften in Ulm an, Saisonhöhepunkt sollen die Europameisterschaften in Zürich werden - und als Karriere-Fernziel lockt immer noch Olympia 2016 in Rio. Sven Knipphals, Top-Leichtathlet des VfL Wolfsburg, hat seine Zukunft fest im Blick. Jetzt tritt der Sprinter mit neuem Logo und neuem Slogan auf.

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Vom Foto zum Logo: Hobby-Fotograf und Sprint-Ass Martin Keller machte das Bild von Sven Knipphals (l.), eine Agentur in Zürich entwickelte daraus das neue Erkennungszeichen für den Top-Leichtathleten.

„Der schnellste Wolf - Rio 2016“ heißt der Spruch, der auf dem neuen Knipphals-Logo prangt. „Ich will einen Wiedererkennungswert schaffen“, so Knipphals, das könne hilfreich sein bei der Suche nach Sponsoren und öffentlichem Interesse.

Entwickelt hat das Ganze Knipphals-Vermarkter Ingo Bartels, der die Agentur „Talent-Entdecker“ betreibt. „Wir wollen Svens Wahrnehmung weiter optimieren“, so der ehemalige Fallersleben-Fußballer. Das Foto, das als Grundlage diente, schoss übrigens Martin Keller - ebenfalls ein deutscher Top-Sprinter und Trainingskollege des VfLers in Leipzig. „Martin ist Hobby-Fotograf“, erklärt Knipphals, der Keller dafür im Gegenzug bei Bedarf als Chiropraktor behandelt.

Im Gegensatz zu Knipphals ist Keller bei den deutschen Meisterschaften in Ulm nicht am Start, der Mann vom LAV Leipzig muss mit Adduktoren-Problemen passen. Dafür ist die gesamte restliche Sprintelite Deutschlands dabei - und die ist in diesem Jahr brutal stark, der Kampf um die Medaillen wird eng.

Top-Favorit über 100 und 200 Meter ist Julian Reus (Wattenscheid), dahinter geht‘s für Knipphals gegen fünf, sechs starke Konkurrenten um die Treppchenplätze.

apa

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