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WM-Korsos in der Innenstadt: Nach Siegen soll‘s rundgehen!

Cityring-Feiern WM-Korsos in der Innenstadt: Nach Siegen soll‘s rundgehen!

Nach Siegen der deutschen oder italienischen Mannschaft bei der Fußball-WM werden Wolfsburgs Fans mit spontanen Autokorsos auf den Straßen feiern.

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Korso auf dem Cityring: Nach deutschen Siegen könnte es auf dem Cityring zu ausgelassenen WM-Partys kommen.

Quelle: Archiv

„Grundsätzlich sind Korsos nicht erlaubt“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. So lange die Jubelaktionen aber nicht ausufern, werden die Korsos geduldet.
Stoßstange an Stoßstange mit Hupkonzert und wehenden Fahnen – das ist ein vertrautes Bild vor allem auf dem City-Ring. Bleibt alles friedlich, drücken die Ordnungshüter ein Auge zu.
„Wir werden die Lage im Auge behalten und je nach Situation entscheiden“, beschreibt Claus die Strategie der Polizei. Falls unbeteiligte Autofahrer oder Fußgänger durch den Korso gefährdet sind, werden die Beamten einschreiten. Auch wenn sich Fans zu weit aus Fenstern oder Schiebedächern lehnen, können sie aus dem Verkehr gezogen werden. Keine Toleranz gibt es gegenüber Alkohol am Steuer. Claus stellt klar: „Da nehmen wir natürlich keine Rücksicht auf die WM-Party.“
Bei der WM 2006 hatte die Polizei nach den deutschen Spielen alle Hände voll zu tun: Euphorische Fußball-Anhänger mussten aufgehalten werden, weil sie auf die Straße rennen wollten. Sogar einen Linienbus der WVG wollten sie zum Schaukeln bringen.

htz

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