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VfL-Sprinter verweigert sich dem neuen Logo

Leichtathletik VfL-Sprinter verweigert sich dem neuen Logo

Der Sprinter ist aber nicht nur vorwärts orientiert, sondern auch traditionsbewusst – er verweigert sich dem offiziellen Logo seines Klubs, was bundesweit im Fernsehen zu sehen war.

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Beim Verein kam sein Auftritt mit dem alten Logo nicht so gut an. VfL-Geschäftsführer Stephan Ehlers: „Bei öffentlichen Auftritten sollte das neue VfL-Logo gezeigt werden.“ So halten es inzwischen auch fast alle Abteilungen. Die Leichtathleten sind sperrig. Ehlers: „Es wäre schön, eine Einigung zu finden. Es hat mehrere Gespräche gegeben.“ Eher erfolglos. Was an Traditionen liegen könnte.
Mit Weltklasse-Assen wie unter anderem den Olympia-Teilnehmern Hildegard Falck und Manfred Steinbach war der VfL viele Jahre vor allem durch Leichtathletik bekannt. Heute ist er es durch Fußball. Knipphals: „Ich finde das alte Logo schöner.“ Und: „Das neue Logo hat mir zu viel mit Fußball zu tun, die Fußball-GmbH, die das neue Logo entworfen hat, hat aber nichts mit dem VfL e. V. zu tun.“
Ehlers sagt: „Gut finden wir die Verwendung des alten Logos nicht. Aber wir können und wollen es nicht verbieten.“ Und gerade Sven Knipphals ist ein VfLer mit Leib und Seele. Sein Vater Jens war erfolgreicher Leichtathlet für den Klub – „und meine Urgroßmutter Irma war eines der Gründungsmitglieder“.

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