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VfL II: „Es war eine gute Saison“

Fußball VfL II: „Es war eine gute Saison“

Er hatte den VfL Wolfsburg II in die Spitzengruppe der Fußball-Regionalliga geführt, dann wechselte Trainer Lorenz-Günther Köstner für den geschassten Armin Veh zu den Profis. Sein Co-Trainer Alexander Strehmel übernahm die Reserve, steht mit dem Team vor der letzten Partie heute beim FC Hansa Rostock II als Vizemeister fest – eine kleine Sasonbilanz mit Köstner.

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Arbeitsteilung beim VfL II: Als Lorenz-Günther Köstner (l.) zu den Profis wechselte, übernahm Alexander Strehmel (r.).

„Es war eine gute Saison, auch wenn sie durch diesen Wechsel zu den Profis zerrissen wurde“, meint Köstner. „Allerdings habe ich immer den Kontakt zur Reserve und Alex Strehmel gehalten – daher weiß ich, dass alle einen guten Job gemacht haben.“
Dass mehr als der zweite Platz drin war, davon ist er überzeugt. Köstner: „Aber wir haben gegen die Spitzenteams wie Babelsberg, Halle und Chemnitz kein Spiel gewonnen – das war für das Abschneiden mit ausschlaggebend.“
Die Entwicklung der Mannschaft im Vergleich zum Vorjahr (Platz fünf) sieht der erfahrene Trainer positiv. Als Beispiel nennt er die Innenverteidiger Daniel Reiche und Julian Klamt, „in der Liga mit das beste Duo“. Aber auch Torjäger Mike Könnecke (19 Saisontreffer), Mittelfeldmann Sefa Yilmaz und Linksfuß Sergej Karimow lobt Köstner. „Diese Spieler hätte ich ohne weiteres auch in der Bundesliga gebracht, wenn es notwendig gewesen wäre.“
Am 26. Juni startet der VfL II mit der Vorbereitung in die neue Saison – wieder mit Köstner auf dem Chefsessel. „Ich freue mich auf die Mannschaft, auch wenn wie mit Reiche und Yilmaz einige wichtige Spieler nicht mehr dabei sein werden.“

dik

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