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Trainerwechsel bringt Wende: Kloß rettet TSV Heiligendorf II

1. Fußball-Kreisklasse Wolfsburg – Saisonrückblick Trainerwechsel bringt Wende: Kloß rettet TSV Heiligendorf II

Im letzten Teil unseres Saisonrückblicks der 1. Fußball-Kreisklasse Wolfsburg geht es um die Mannschaften im Tabellenkeller.
Der TSV Sülfeld II (11. Platz, 26 Punkte, 64:82 Tore) hatte sich mehr versprochen, geriet jedoch gegen Saisonende noch mit in den Abstiegskampf.

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Aufsteiger unter sich: Während Velstove (weiße Trikots) die Saison auf einem Abstiegsplatz beendete, konnte sich Heiligendorf II dank einer starken Rückserie retten.

„Wir hatten Verletzungspech, eine schlechte Trainingsbeteiligung und haben einige Spiele ziemlich unglücklich verloren“, analysiert TSV-Trainer Denis Neumann die Probleme seiner Mannschaft. Zur kommenden Saison wird der Coach selbst wieder die Fußballschuhe schnüren, darüberhinaus nur noch als Co-Trainer tätig sein. Chef-Coach wird Knut Bolz.

Der Trainerwechsel beim TSV Heiligendorf II (12., 24 Punkte, 27:57 Tore) in der Winterpause zeigte Wirkung: Michael Kloß holte in der Rückserie 21 Zähler, unter Vorgänger Reinhard Henschel waren es magere drei gewesen. „Wir haben viele Einzelgespräche geführt und vor allem das Kollektiv gestärkt“, so Kloß zu seinem Erfolgsrezept. Besonders die Moral seines Teams verdiene viel Lob. „Wir haben immer bis zur letzten Minute gekämpft und somit oft spät die Spiele noch gedreht“, berichtet der Trainer.

„Unser Ziel war ein Mittelfeldplatz“, so Claudio Mileo, Trainer von Lupo/Martini III (13., 24 Punkte, 47:102 Tore). Zu den Gründen, warum es damit nicht geklappt hat, meint der Coach: „Die Einstellung hat nicht gepasst, außerdem hat bei einigen die Kondition gefehlt.“ Als Neuzugang steht bereits André Krukow (SV Calberlah II) fest. Mileo: „Nächste Saison wollen wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben.“ Davon macht der Coach auch seinen Posten abhängig – erstmal hat er nur bis zur Winterpause verlängert.

„Wir waren das Hertha BSC der 1. Kreisklasse“, meinte Rainer Dembowski, Trainer des SSV Velstove (14., 15 Punkte, 42:77 Tore). „Wir haben einige Chancen nicht genutzt und teilweise auch unkonzentriert gespielt – aber vor allem hatten wir ganz viel Pech“, fand der Coach. Nach nur einem Jahr in der 1. Kreisklasse muss der SSV nun schon wieder runter. Dembowski: „Wir wollen den direkten Wiederaufstieg schaffen – aber das wird kein Selbstläufer.“

isi

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