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Rückkehr ins zweite Glied: Strehmel stört es gar nicht

Fußball Rückkehr ins zweite Glied: Strehmel stört es gar nicht

Er wurde ins kalte Wasser geworfen – und mit dem VfL Wolfsburg II Vizemeister in der Fußball-Regionalliga. Alexander Strehmel tritt nach einem halben Jahr als ChefTrainer wieder ins zweite Glied.

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Wieder im Schatten des Chefs: Alexander Strehmel (r.) findet seine Rolle als Assistent von Lorenz-Günther Köstner gut.

Bis Januar war Strehmel Assistent von Lorenz-Günther Köstner. Als der zu den Profis aufstieg, sollte sein Co-Trainer eigentlich mit. „Das wurde überlegt, aber das Regionalliga-Team war so gut drauf, dass wir es nicht zum Bruch kommen lassen wollten“, verrät Strehmel.
Auch wenn es nicht zum Aufstieg in die dritte Liga gereicht hat, die Spieler haben Strehmel stolz gemacht. Er sagt: „Es war eine Herzenssache, das ist eine tolle Truppe, mit der ich zusammenarbeiten durfte.“ Obwohl der Wechsel vom Assistenten zum Chef für Strehmel nicht einfach war – er schildert: „Köstner war der Boss, mitunter der harte Mann, ich dagegen als sein Co-Trainer mehr in der vermittelnden Position.“ Aber die Mannschaft habe schnell erkannt, dass Strehmel auch als Chef seinen Weg geht. „Wir haben offen miteinander darüber gesprochen, es hat funktioniert“, so Strehmel.
Dass er jetzt wieder nur der zweite Mann hinter Köstner ist, stört Strehmel nicht: „Ich kann und will noch viel von Lorenz lernen, deshalb freue ich mich, dass wir jetzt tagtäglich zusammenarbeiten werden.“

dik

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