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Reimer hofft auf den Ruf des DEB

Eishockey Reimer hofft auf den Ruf des DEB

Insgesamt sieben Klubs müssen im Eishockey-Oberhaus Nachbesserungen fürs Lizenzierungsverfahren leisten. Aber nicht der EHC (siehe Bericht). Wolfsburgs DEL-Klub kann sich auf die Vorbereitung konzentrieren. Und da hofft Torwart Jochen Reimer in Los Angeles auf einen wichtigen Anruf…

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Reimer ist dieser Tage viel unterwegs. Auch, weil er sportlich fremdging. Wie jedes Jahr war er für die Germering Wanderers in der Inlinehockey-Bundesliga aktiv. Normalerweise spielt er dort im Feld, zuletzt ging er in den Kasten. „Prompt haben wir gewonnen“, sagt Reimer. Nach zwei Niederlagen habe der Erfolg aber eher daran gelegen, dass mit Michael Wolf (Iserlohn Roosters) und Thomas Greilinger (Ingolstadt) zwei inline-erfahrene Eishockey-Asse die Wanderers verstärkten. Reimer: „Inlinehockey ist eine schöne Abwechslung.“
Für Reimer war es das schon für diese Saison auf dem Beton – er jettet jetzt nach Los Angeles, um im Torwartcamp seines früheren Düsseldorfer Kollegen Jamie Storr sein jährliches Eishockey-Sommertraining durchzuziehen. Zwei Wochen hat er gebucht, hofft, dass sich der Deutsche Eishockey-Bund meldet – um ihn zum am 21. Juli beginnenden Nationalmannschafts-Lehrgang einzuladen. Reimer: „Im Vorjahr war ich dabei, ich hoffe, es klappt wieder. Der Lehrgang wäre eine weitere gute Vorbereitungseinheit.“ Mal abgesehen davon, dass er im Blickfeld der Bundestrainer bliebe. Beim Lehrgang in Füssen würde er dann wohl auch mit Bruder Patrick (Düsseldorfer EG) proben, der das Inlinehockey diesmal sausen ließ.

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