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Neun Nationen, 50 Tore, viel Spannung

Fußball – Die Meister Neun Nationen, 50 Tore, viel Spannung

Den Titel zurückerobert! Nachdem die Altsenioren-Fußballer des VfL Wolfsburg im vergangenen Jahr Lupo/Martini Wolfsburg den Vortritt lassen mussten, hatten sie in der Saison 2009/10 die Nase wieder vorn, wurden vor der TSG Mörse und dem Titelverteidiger Meister der Kreisliga.

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Die Altsenioren des VfL Wolfsburg, Meister der Kreisliga: (h. v. l.) Andrea Geisler (Betreuerin), Waldemar Trispel (Betreuer), Hans-Joachim Müller, Thomas Ammon, Michael Janisch, Ralf Todtenhöfer, Thomas Malek, Waldemar Osadnik, Horst Hollerbach, Achim Mönch, Richard Perzak, Enzo Arpaia, Frank Pichatzek, Murat Ademi, Trainer Silviu Vuia; (v. v. l.) Martin Heinrich, Alexander Beier, Celel Tuna, Lutz Dahlke, Cristino Buono, Axel Braun, Georg Schuller, Marek Kopec, Gregor Karmanski, Nicola Moraru, Teammanager Manuel Vuia. Es fehlen: Mohamed Chikh-Rouhou, Zdenko Radakovic, Helmut Wellmann, Guido Vibral, Karl-Heinz Schrock, Maik Kreissig, Paolo Brullo, Dag-Berge Breit und Konstantin Beyer.

Quelle: Photowerk (mar)

Das Team um Trainer Silviu Vuia machte es am Ende der Spielzeit noch einmal spannend. Im vorletzten Spiel am 19. Mai kassierte der VfL seine zweite Saisonniederlage – und die fiel beim damaligen Tabellenletzten SG Nordkreis mit 1:4 heftig aus. Zuvor gab es nur das 2:4 beim Vorjahresmeister Lupo/Martini – „aber da kann man verlieren“, meint Emanuel Vuia, Teammanager der VfL-Senioren.
Durch die Pleite gegen Nordkreis kam Mörse bis auf zwei Punkte an den VfL heran. Und im letzten Spiel beim TSV Sülfeld wurde es verdammt knapp. Zwar ging das Vuia-Team in Führung, kassierte Mitte der zweiten Halbzeit aber den Ausgleich. „Das hätte ein Entscheidungsspiel gegen Mörse bedeutet“, weiß der Teammacher.
Doch vier Minuten vor Schluss erlöste Maik Kreissig den VfL mit dem 2:1, Torjäger Enzo Arpaia machte in der Schlussminute mit seinem 25. Saisontor (von insgesamt 50!) alles klar. Damit hatte das Multi-Kulti-Team um Mannschaftsführer Waldemar Osadnik den Titel in der Tasche.
Apropos Multi-Kulti-Truppe: Spieler aus neun Nationen gehören dem Kader an, das ist rekordverdächtig. Trainer und Teammanager sind Rumänen, Kapitän Osadnik gehört zur starken Polen-Fraktion, Torjäger Arpaia ist Italiener, Zdenko „Radi“ Radakovic ist Kroate, Celel Tuna kommt aus der Türkei, Michael Janisch aus Österreich, Mohamed Chikh-Rouhou ist Algerier und Murat Ademi Albaner. Und dann sind da natürlich die Deutschen mit Betreuer Waldemar Trispel an der Spitze.

dik

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