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Mörse: Aufstieg dank Kämpfer-Mentalität

Fußball – Die Meister Mörse: Aufstieg dank Kämpfer-Mentalität

Viel besser geht’s nicht: Die TSG Mörse holte 79 von 84 möglichen Punkten und wurde mit einem beachtlichen Vorsprung von 14 Zählern vor dem SV Barnstorf Meister der Fußball-Kreisliga Wolfsburg.

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Dabei bahnte sich zunächst ein Vierkampf zwischen Lupo/Martini II, Barnstorf, dem SSV Vorsfelde II und Mörse an. Ausgerechnet die einzige Saisonpleite, das 0:2 im Hinspiel gegen Vorsfelde II, sieht Meister-Trainer Uwe Otto als Schlüsselpartie. „Beide Teams waren damals gleich stark, der Unterschied war, dass der SSV sechs Spieler aus der ersten Herren dabei hatte“, erklärt der Coach. „Doch wir wussten, dass Vorsfelde nicht immer so viel Verstärkung haben würde, unser Team aber konstant bleiben wird.“ Konstanz und Harmonie zählten zu den größten Stärken des Meisters. Otto: „Wir hatten keinen, der hervorragte, waren als Kollektiv erfolgreich.“
Um den Teamgeist zu stärken, unternahmen die Mörser viel gemeinsam. Jeden Freitag wurde gemeinsam gegessen, oft wurden Eishockey-Spiele des EHC Wolfsburg besucht. Besonders in Erinnerung blieb das Kurz-Trainingslager im Harz. Einem Besuch im Kletterpark folgte eine Mountainbike-Tour über 50 Kilometer. „Das hat der eine oder andere ordentlich in den Oberschenkeln gemerkt. Für viele war das eine neue Erfahrung“, so TSG-Spieler Dario Funicelli.
Trotz vieler Feiern und Aktivitäten waren die Spieler zu ihren Partien wieder voll konzentriert – kein Gegner wurde zu leicht genommen. Otto: „Die gesamte Mannschaft ist sehr ehrgeizig und hat eine echte Kämpfer-Mentalität.“

isi

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