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Hospelt: „Wir waren auf Augenhöhe“

Eishockey-WM Hospelt: „Wir waren auf Augenhöhe“

Die Medaille, das Sahnehäubchen auf diese tolle Heim-WM, hat die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft knapp verpasst. Aber der Wolfsburger Kai Hospelt und seine Teamkollegen zeigten am Wochenende im Halbfinale (1:2 gegen Russland) und im Spiel um Platz drei (1:3 gegen Schweden) noch einmal tolle Leistungen.

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„Wenn man von den ersten Minuten gegen Schweden mal absieht, waren wir auf Augenhöhe“, stellte Hospelt fest. Unmittelbar nach den Spielen habe zwar Enttäuschung geherrscht, aber gestern konnte der EHC-Stürmer bereits feststellen: „Mit ein paar Stunden Abstand merken wir, dass wir eine Super-Platzierung erreicht und ein Super-Turnier gespielt haben.“
Beeindruckend war vor allem die Leistung gegen die russischen Superstars wie Alexander Ovechkin oder Pavel Datsyuk. Deren Spiele in der NHL verfolgt Hospelt normalerweise via Internet, diesmal stand er ihnen selbst gegenüber. „Am Anfang staunt man da“, erzählt er, „aber als das Spiel dann lief, haben wir ganz gut dagegen gehalten.“
Mehrere 1000 Fans feierten Hospelt und Co. nach dem Schweden-Spiel am Sonntag in Köln hinter der Arena mit Jubel, Sprechchören und Applaus. „Das wurde kurzfristig organisiert, es war unfassbar, ein wahnsinnig schöner Abschluss.“ Anschließend feierte das DEB-Team in Hospelts Heimatstadt weiter, gestern ließ sich der EHC-Profi von Freundin Julia wieder nach Wolfsburg bringen.
Jetzt werden die Koffer aus- und dann wieder eingepackt – Ende der Woche beginnt der USA-Urlaub. Etwa, um dort die Endspielserie der NHL zu verfolgen? „Nein“, lacht Hospelt, „mit Eishockey ist jetzt erstmal gut…“

apa

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