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Das lernt Gross von der WM

Eishockey Das lernt Gross von der WM

In der DEL regiert das Chaos, mit wie vielen Klubs die Eishockey-Eliteklasse startet, ist offen (WAZ berichtete). Wolfsburgs Chef-Coach Pavel Gross hat es im Blick, konzentriert sich aber auf seinen EHC. Eine Woche nach der Weltmeisterschaft hat er seine Eindrücke sacken lassen – und verrät, was er in den Partien dort für seinen EHC abschaute.

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Kollektiv: Superstars wie Alexander Ovechkin oder Pavel Datsyuk hatten ihre WM-Momente. Aber sie scheiterten mit Russland im Finale. Tschechien holte den Titel mit einer Top-Mannschaftsleistung. Deutschland wurde so Sensationsvierter. Gross: „Es war bei der WM so und das war auch in der DEL in den Play-Offs zwischen Augsburg und dem Ersten Berlin ablesbar – die stärkere Teamleistung hat sich gegen mehr Einzelkönner durchgesetzt.“ Für den EHC gelte: „Jeder muss das System kennen, jeder muss die Linie zu halten versuchen.“
Laufstärke: „Bei der WM hat sich gezeigt, dass nur die läuferisch besten Mannschaften weit kommen. Beim EHC haben wir seit zwei Jahren an der läuferischen Stärke gearbeitet, werden das fortsetzen“, sagt Gross. „Jeder muss rennen, damit wir Druck aufbauen, Fehler erzwingen.“
Torhüter: „Die WM hat gezeigt, dass man mit durchschnittlichen Keepern nichts gewinnt. Deutschland ist auch dank Dennis Endras weit gekommen, der war schon in den DEL-Play-Offs ein Faktor für Augsburg“, meint Gross. „Beim EHC sind wir sehr gut besetzt. Dass wir mit Daniar Dshunussow und Jochen Reimer zwei Top-Keeper haben, ist noch besser. Sie sollen sich herausfordern, der Bessere wird spielen.“

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