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DJK und TV Jahn: Im Gleichschritt nach oben

1. Fußball-Kreisklasse Wolfsburg DJK und TV Jahn: Im Gleichschritt nach oben

Ein Ex-Profi, eine Trainerin mit ihren „jungen Wilden“ und ein Aufsteiger bestimmten das Geschehen an der Tabellenspitze der 1. Fußball-Kreisklasse Wolfsburg. Mehr dazu in Teil eins des Saisonrückblicks.

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17 Siege in Folge, mit neun Punkten Vorsprung Meister geworden: Genau so hatte sich das die DJK Wolfsburg (1. Platz, 72 Punkte, 118:25 Tore) nach der Verpflichtung von Ex-Profi Bruno Akrapovic als Spielertrainer vorgestellt. Er bemängelte nur die Abschlussschwäche. Akrapovic: „Wir haben uns viele Chancen erarbeitet, aber uns dann vor dem Tor oft selbst gestört.“ Zur kommenden Saison wird Albert Baumgärtner Trainer, Sohn Denis kommt von Kreisligist Wendschott. Akrapovic bleibt als Sportdirektor und Spieler.
Der TV Jahn Wolfsburg (2., 63, 88:28) stand vor einem Umbruch: Die A-Jugend samt Trainerin Susanne Reidt übernahm das Herren-Team. „Die Jungs haben sich schnell an den Herren-Bereich gewöhnt, sich gut weiterentwickelt“, lobte die Trainerin. Die Kompaktheit wurde mit dem Aufstieg belohnt, für die Meisterschaft reichte es nicht ganz. Reidt: „Den Titel haben wir durch die drei Niederlagen in der Hinserie verspielt.“
Dem FV Wespe Wolfsburg (3., 58, 70:33) fehlte es an Konstanz, um mit den beiden Top-Teams mithalten zu können. „Immer, wenn es um etwas ging, waren wir zu nervös“, erklärte Spielertrainer Jim Fack. Zunächst waren die Wespen über den verpassten Aufstieg enttäuscht – doch dann überwog die Freude über die tolle Saison, die der Neuling hinlegte. Nun will sich der FV punktuell verstärken. Max Klar (Nordsteimke) und Defensivmann Thorsten Merz stehen als Neuzugänge fest.
„Ohne das Verletzungspech in der Rückserie wäre mehr drin gewesen“, weiß Carsten Mattner, Trainer des SV Reislingen/Neuhaus II (4., 41, 66:52). Teilweise mussten sogar angeschlagene Spieler auflaufen, damit Reislingen überhaupt antreten konnte – so kamen in der Rückrunde acht sieglose Partien in Folge zu Stande. Mattner: „Wir waren vor dem Tor nicht abgebrüht genug.“ Florian Förster und Nils Otto (Wendschott) werden den SV verstärken, Jan-Erik Fleger und Ron Pesel werden gehen.
„Wir sind mit dem fünften Platz zufrieden“, so August Wolter, Trainer des ESV Wolfsburg II (5., 38, 66:69). Vielleicht wäre für die Eisenbahner sogar noch mehr drin gewesen, wäre der Trainer nicht längere Zeit auf Ausbildung gewesen. Wolter: „Als ich nicht da war, wurde so gut wie gar nicht trainiert – das hat man dann auf dem Platz auch gemerkt.“ In der neuen Spielzeit übernimmt Frank Adrian (ehemals RW Wolfsburg) das Amt von Wolter.

isi

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