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Bachor: Krampf kostet WM-Bronze

Triathlon – Langdistanz Bachor: Krampf kostet WM-Bronze

Ein ganz, ganz starker Auftritt von Konstantin Bachor! Wolfsburgs Vorzeige-Triathlet war bei der Weltmeisterschaft über die Langdistanz in Immenstadt bester Deutscher, landete auf Platz fünf. Und dabei war sogar noch mehr drin für den VfL-Athleten…

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830 Triathleten aus 30 Nationen waren am Start. Vier Kilometer Schwimmen in einem Alpensee, 130 km Radfahren mit 18-prozentigen Steigungen und 30 km Laufen standen auf dem Programm. Als Elfter kam Bachor aus dem Wasser, die schnellste Zeit aller Teilnehmer auf dem Rad beförderte ihn dann auf den dritten Platz nach vorn.
„Aber auf der Laufstrecke musste er seiner Aufholjagd Tribut zollen“, erklärte Vater Siegfried Bachor. Wegen eines Muskelkrampfes musste der Triathlet noch zwei Athleten vorbeiziehen lassen. Dennoch war er mehr als glücklich. Sein WM-Fazit: „Ich war schon dicht dran an Bronze. Zum Schluss fehlte mir nur eine Minute.“
Weiter geht‘s in 14 Tagen mit der europäischen Polizei-Meisterschaft in Kitzbühel.

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