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Auf Rollen statt Kufen: Wurm zur Inlinehockey-WM

Eishockey Auf Rollen statt Kufen: Wurm zur Inlinehockey-WM

Noch ein Nationalspieler für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg – aber nicht auf Kufen. Verteidiger Armin Wurm wurde für die WM in den Kader des Inlinehockey-Nationalteams berufen, fliegt am Freitag mit der Mannschaft nach Karlstad in Schweden.

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Der Sport läuft unter der Regie des Internationalen Eishockey-Verbandes, – so dürften sich auch die letzten Bedenken, die EHC-Manager Charly Fliegauf gestern noch hatte, ausräumen lassen. Fliegauf: „Erst möchte ich wissen, dass das sportversicherungstechnisch über den deutschen Eishockey-Bund abgesichert ist.“ Denn Inlinehockey, das auf Rollen gespielt wird, ist nicht ungefährlich. Sollte etwas passieren, wäre es schon schlimm genug für den EHC, bei dem Wurm als Stammverteidiger eingeplant ist.
„Aber verwehren wollen wir ihm die WM nicht grundsätzlich“, so Fliegauf. Am Montag kam Wurm aus dem Urlaub zurück, jetzt geht es wieder auf Reisen. „Ich freue mich drauf. Grünes Licht von Chefcoach Pavel Gross habe ich schon“, sagt der Ex-Füssener, der in diesem Sommer bei seinem Heimatklub erstmals im Inlinehockey-Team spielte. „Dabei bin ich offenbar positiv aufgefallen“, so der 21-Jährige.
Ex-Eishockey-Nationalspieler Georg Holzmann betreut das deutsche Team, indem mit Patrick Reimer (Düsseldorf) und Thomas Greilinger (Ingolstadt) weitere DEL-Stars stehen, das aber auch Routiniers wie den früheren Wolfsburger Henrik Hölscher umfasst. Deutschland startet am Montag gegen Tschechien, trifft in seiner Gruppe auch noch auf Kanada und die USA.

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