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Adler legen Angel aus: Ist Fischer zu halten?

Eishockey Adler legen Angel aus: Ist Fischer zu halten?

Die Verträge laufen erst 2011 aus, doch Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg handelt. Sebastian Furchner wird langfristig gebunden (WAZ berichtete exklusiv). Schwieriger könnte es mit den Nationalspielern werden. Mit Kai Hospelt gibt es Gespräche, bei National-Verteidiger Christopher Fischer wird es kritisch. Die Liebe könnte EHC-Manager Charly Fliegauf dabei in die Karten spielen.

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Hat Begehrlichkeiten geweckt: EHC-Abwehr-Ass Christopher Fischer (r.) ist bei Ex-Klub Adler Mannheim im Gespräch, kann Wolfsburg ihn über 2011 hinaus binden?

Nach einem Katastrophenjahr in Mannheim hatte Fischer in Wolfsburg sein schönstes Karriere-Jahr und dennoch ein bitteres. „Dass ich im letzten Moment aus dem WM-Kader gefallen bin, das war enttäuschend“, sagt er. Aber: „Ich habe Luft nach oben, will noch konstanter und besser beim EHC spielen, will rein ins DEB-Team.“
Seine Leistungen haben Begehrlichkeiten der Konkurrenz geweckt. Jung, deutsch, rechts schießend – das suchen alle Klubs. Ausgerechnet sein finanzkräftiger Ex-Arbeitgeber hat laut über ihn nachgedacht. Fischer: „Eine lose Anfrage gab’s.“
Finanziell könnte Wolfsburg nicht mithalten. „Dass Mannheim gut zahlt, weiß man“, sagt Fischer. „Aber Geld ist auch nicht alles. Ich fühle mich in Wolfsburg sehr wohl.“ Der Schlüssel könnte Freundin Svenja sein. Die arbeitet in Frankfurt, nicht weit von Mannheim. Fischer: „Gemeinsam irgendwo länger – das ist eine Überlegung.“ Findet Fliegauf eine Lösung für Fischers Fernbeziehung, steigen die Chancen, ihn zu halten.

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