Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Überraschung: Thoelke ist wieder da

Fußball-Regionalliga Überraschung: Thoelke ist wieder da

Vorgezogenes Punktspiel für den Fußball-Regionalligisten VfL Wolfsburg II: Heute gastiert das Team von Trainer Thomas Brdaric beim ETSV Weiche Flensburg. Die Partie beim Tabellenvierzehnten wird um 16 Uhr angepfiffen.

Voriger Artikel
VfL morgen in Norwegen: Europas Königinnen jagen wieder die Krone
Nächster Artikel
Bachor Dritter in Barcelona

Wieder da: In der Saison 2011/12 bestritt Bjarne Thoelke (l.) sechs Bundesliga-Spiele für den VfL Wolfsburg.

18 Spieler saßen gestern bei der Abfahrt in den hohen Norden im Bus. Überraschenderweise gehört Bjarne Thoelke zum Kader der Bundesliga-Reserve - zum ersten Mal nach einer langen Leidenszeit. Nach seiner Ausleihe zum Zweitligisten Dynamo Dresden (2012/13) kam der 22-jährige Innenverteidiger zurück nach Wolfsburg, hat seitdem wegen einer hartnäckigen Gelenkverletzung aber kein Spiel mehr bestritten. „Bjarne ist auf einem guten Weg, hat sich im Training für die Nominierung empfohlen“ so Brdaric. „Es wird ihm Auftrieb geben, nach dieser langen Pause mal wieder dabei zu sein“, ist der Ex-Profi sicher. Sein letztes Pflichtspiel hatte Thoelke (absolvierte 2011/12 sechs Bundesliga-Spiele für den VfL) für Dresden am 12. Mai 2013 in Aalen (0:3) bestritten.

Wie in den letzten drei erfolgreichen Spielen wird Brdaric auch in Flensburg wieder mit Hendrik Hansen, Kapitän Julian Klamt und Jungprofi Moritz Sprenger in der Dreier-Abwehrkette spielen lassen: „Das hat sich bewährt.“ Änderungen in der Startelf im Vergleich zum 1:0-Sieg gegen Oldenburg sind aber dennoch möglich. In der Offensive dürfte Robert Herrmann den Vorzug vor Onel Hernandez bekommen. Noch nicht dabei ist Profi Christian Träsch, der nach seiner Verletzungspause demnächst Spielpraxis in der Zweiten sammeln soll (WAZ berichtete).

Gastgeber Flensburg fertigte am letzten Spieltag die FT Braunschweig mit 7:1 ab. „Da haben sie ausnahmsweise mal offensiv gespielt, weil der Gegner es zuließ. Ansonsten stehen sie sehr tief und lauern auf Konter“, weiß Brdaric. „Aber darauf sind wir eingestellt.“

dik

Voriger Artikel
Nächster Artikel