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Trubel in Wolfenbüttel: Vorsfelde lässt das kalt

Fußball-Landesliga Trubel in Wolfenbüttel: Vorsfelde lässt das kalt

Mächtig Wirbel beim Gegner - doch den SSV Vorsfelde lässt das weitestgehend kalt. André Bischoff, Coach des Vorsfelder Fußball-Landesligisten, sagt vor dem Auftakt am Sonntag (15 Uhr) gegen den MTV Wolfenbüttel: „Ich denke nicht, dass das Einfluss auf die Mannschaft hat.“

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Der Start ins neue Jahr soll gelingen: Rick Bewernick (l.) und der SSV Vorsfelde erwarten dazu den Dritten MTV Wolfenbüttel

Quelle: Photowerk (bas)

Was in der Lessing-Stadt passiert war? Am vergangenen Wochenende schmiss Trainer Peter Lux nach fünfeinhalb Jahren überraschend hin - der Verein hatte angedeutet, ab Sommer mit einem neuen Coach, der Michael Nietz (früher Vallstedt) heißt, zusammenarbeiten zu wollen. Das ließ sich der frühere Braunschweiger Profi Lux nicht bieten und packte seine Sachen. Interimsmäßig übernimmt bis Saisonende der bisherige Co-Trainer Marcus Kammel beim Tabellendritten.

Bischoff konzentriert sich darauf, dass seine eigene Elf bereit ist für einen guten Start, der angesichts der Wetterlage wohl auf Rasen stattfindet: „Die Testspiele haben mir nicht alle gut gefallen, aber in den Einheiten haben die Jungs gut mitgezogen.“

Verzichten muss er lediglich auf den noch angeschlagenen Robert Schröder und auf Kapitän Marcel Weiß, der privat verhindert ist.

Worauf es gegen den Tabellendritten, gegen den im Hinspiel ein 3:0-Erfolg gelang, ankommt? „Wie sich die gesamte Mannschaft im Defensivverbund präsentiert, und darauf, ob wir die wenigen Chancen, die wir bekommen werden, auch nutzen.“

Der Respekt vor Wolfenbüttel ist groß in Vorsfelde - ganz egal, wie dort die jüngste Entwicklung war. Der SSV-Trainer: „Als wir im August gegen sie gespielt haben, standen sie ganz unten, jetzt sind sie oben dabei - das zeigt den Charakter dieser Mannschaft. Wir treffen auf einen guten, sehr abgezockten Gegner.“ Aber, so Bischoff weiter: „Wir wollen auch positiv starten.“

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