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„Tolles Event“: Der VfL freut sich auf Sonntag

Frauenfußball „Tolles Event“: Der VfL freut sich auf Sonntag

Die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg gehen wieder auf Titeljagd: Am Sonntag (10 Uhr) startet der Triple-Sieger beim DFB-Hallenpokal in Magdeburg, und hat dabei ein klares Ziel vor Augen - den Turniersieg.

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Wollen am Sonntag in Magdeburg den Titel holen: Coach Ralf Kellermann (l.), Anna Blässe (in Grün) und der VfL treffen in der Gruppenphase des DFB-Hallenpokals auf die Bayern, Duisburg und Freiburg.

Quelle: Imago 12436567

„Wir wollen das Turnier gewinnen, das ist die klare Aussage“, fordert VfL-Coach Ralf Kellermann. Im vergangenen Jahr verpassten die Wolfsburgerinnen den Sieg nur knapp, mussten sich erst im Finale gegen Turbine Potsdam geschlagen geben. Trotz der deutlichen Kampfansage unterschätzt Kellermann die Gegner keineswegs: „In der Halle gibt es meiner Ansicht nach keine Favoriten, in den K.o.-Runden ist alles möglich.“ Hinzu käme die „schwere Gruppe“ des VfL - die Wolfsburger Vorrundengegner sind der FC Bayern München, der MSV Duisburg und der SC Freiburg.

Vor allem aber überwiege die Vorfreude auf den Hallenpokal: „Das ist immer ein tolles Event und fester Bestandteil im Terminkalender“, lobt Kellermann. Auch die Spielerinnen sind engagiert - viele wollen spielen, obwohl das Turnier keine Pflichtveranstaltung ist. In diesem Jahr wird das Hallenspektakel zudem durch einen Themenabend ergänzt. Alle zwölf Bundesliga-Klubs sind am Vorabend des Turniers zu einer DFB-Veranstaltung unter dem Motto „20 Jahre Hallenfußball“ eingeladen. Der Wolfsburger Coach freut sich schon auf die Gespräche mit den Trainerkollegen: „In der Liga redet man vor dem Spiel nur kurz miteinander, und nach Abpfiff ist meist Einer frustriert und der Andere locker.“

Im vorläufigen Kader stehen Almuth Schult, Merle Frohms, Lena Goeßling, Nadine Keßler, Ivonne Hartmann, Luisa Wensing, Alexandra Popp, Anna Blässe, Olga Petrova, Jovana Damnjanovic, Lina Magull, Joelle Wedemeyer, Nilla Fischer und Verena Faißt. Bis Sonntagmorgen werden noch zwei VfLerinnen gestrichen, weil nur zwölf Spielerinnen antreten dürfen.

syb

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