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TTF: Wenn‘s eng wird, dann hakt‘s

Tischtennis TTF: Wenn‘s eng wird, dann hakt‘s

Klare Sache? Sollte man meinen. In der Tischtennis-Oberliga der Damen ist der SSV Neuhaus zu Gast beim Letzten TSV Watenbüttel.

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Weiß, wo der Schuh drückt: Martin Maier und die TTF Wolfsburg haben zuletzt verloren und haben nun mit dem TTC Gifhorn und Vechelde zwei Aufgaben vor der Brust.

Quelle: Britta Schulze

In der Landesliga der Herren müssen die TTF Wolfsburg und der TTC Gifhorn doppelt ran. Am Samstag steht erst das direkte Aufeinandertreffen an. Beide Klubs kassierten zuletzt Pleiten. Gifhorn hielt beim 6:9 gegen Oker lange mit, die TTF verloren mit 7:9 gegen Berkum. Für den TTC sollte das eine Warnung für den eigenen Auftritt beim Neuling sein. Die TTF erwarten wiederum Arminia Vechelde, das in Gifhorn eine unerwartete Auftaktpleite kassiert hatte. Teamchef Martin Maier weiß, wo zuletzt der Schuh drückte: „Wir müssen auch mal die engen Spiele durchbringen.“

Ein umfangreiches Programm mit gleich sechs Spielen bietet die Bezirksoberliga. Aufsteiger MTV Vollbüttel steckt gegen Titelaspirant TSV Meine vor einer kaum zu lösenden Aufgabe. Dagegen gilt Vollbüttels Auftritt beim MTV Vorsfelde als offen. Gleich in die Vollen geht der Post SV Wolfsburg mit einem Dreierpack zum Saisonstart. Dabei trifft Post auf Meine, Germania Helmstedt und den SV Sandkamp. Seinen Post-Einstand gibt der neue Spitzenspieler Lukasz Chmielewski, der zuletzt für Borussia Spandau in der Verbandsoberliga aufschlug. Das Erfolgsrezept von Post-Chef Volker Kiekenap: „Wir brauchen eine ausgezeichnete Kondition und ein hohes Maß an geistiger Frische.“ Ein interessantes Duell verspricht auch die Partie zwischen Sandkamp und dem TTC Gifhorn II. Beide Teams konnten ihre Auftaktpartien gewinnen und möchten nun gern eine Erfolgsserie starten.

Die Damen des SSV Neuhaus setzten sich im Derby beim RSV Braunschweig eindrucksvoll mit 8:2 durch. Nun gibt Titelfavorit in der Oberliga seine Visitenkarte bei Schlusslicht TSV Watenbüttel ab. Gefährlich sind die Gastgeberinnen vor allem an Position 1 bis 3, Neuhaus dagegen ist ausgeglichener besetzt. SSV-Coach Frank Baberowski: „Beim 8:2 gegen den RSV lief es besser als zuvor gedacht. An die Leistung wollen wir anknüpfen.“

In der Landesliga sonnt sich der SV Sandkamp an der Tabellenspitze. Den Platz möchten die Wolfsburginnen gern noch länger einnehmen - daher sollte gegen Schlussleuchte TSV Watenbüttel II ein weiterer Sieg herausspringen.

Im Blickpunkt der Bezirksoberliga steht das Derby zwischen dem SV Sandkamp III und dem MTV Hattorf II. Schlusslicht MTV Vorsfelde möchte sich gegen den MTV Vollbüttel so gut wie möglich aus der Affäre ziehen. Der TTC Gifhorn wiederum startete am Dienstag mit einem 8:0 (24:1 Sätze) gegen den SV Jembke in die Saison. Die Punkte machten in den Doppeln Margrit Eberwein/Christian Langmann und Astrid Leuschner/Anna-Lena Just. In den Einzeln legten Eberwein (2), Langmann (2), Just und Leuschner nach. Als nächstes spielt der TTC beim Helmstedter SV, während Jembke als Außenseiter gegen Vollbüttel ran muss.

vo

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