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Spiel: Tore, Tricks und Trainer-Tanzeinlage

Benefiz-Gala Spiel: Tore, Tricks und Trainer-Tanzeinlage

Spaß beim Benefiz-Eishockey hatten alle - Zuschauer und Spieler. Der Ergebnis war zweitrangig, aber letztlich sorgten Sven Felski (2), Rainer Suchan (2), Pavel Gross, Norm Milley, Jan-Axel Alavaara, Oliver Ciganovic und Kevin Kosturik für ein 9:5 (3:1) der „Wolfsburger für Wolfsburg“ gegen den EHC, für den Aaron Brocklehurst, Aleksander Polaczek, Robbie Bina, Brent Aubin und Brett Pallin trafen.

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Großer Spaß zwischen EHC-Profis und „Wolfsburger für Wolfsburg“: EHC-Coach Pavel Gross (gr. Bild., r.) brachte die Auswahl auf die Siegerstraße, aber auch das Verlierer-Team des EHC (kl. Bild, v. l. Brett Palin und Tyler Haskins) hatte Freude.

Quelle: Photowerk (bb)

Natürlich wollten beide den Zuschauern viel bieten. Die mit dem Trainer-Duo Gross und Mike Pellegrims sowie Daniar Dshunussow, Milley und Furchner verstärkte Auswahl setzte das erste Ausrufezeichen. Als Mittelstürmer mit Mark Kosturik und John Markell zeigte Gross, dass er nichts verlernt hat. Gekonnt verlud der Ex-Profi Keeper Sebastian Vogl. „Sebastian hat uns skoren lassen - und das musste er auch“, so der EHC-Coach augenzwinkernd.

Milley erhöhte auf 2:0. Über sein 1:2 freute sich Brocklehurst so sehr, dass er die Trinkflasche auf dem Tor von Dshunussow leerte. Die Abwehrarbeit hatten beide Teams eingestellt, beide Keeper zeichneten sich so mehrfach aus. So parierte Dshunussow einen Kunstschuss von Christoph Höhenleitner.

Übrigens: Die Abwehrspieler Bina und Armin Wurm spielten im Sturm, während sich Vincenz Mayer hinten als Alternative entpuppte. „Die Stürmer waren Verteidiger und die Verteidiger Stürmer. Wir haben‘s mal ausgenutzt, dass wir keinen Trainer hatten“, so Simon Danner schmunzelnd.

Den längeren Atem hatte die Wolfsburger Auswahl, bei der sich Kevin Kosturik, im Gegensatz zu seinem Vater, nicht als Torjäger, sondern als Vorbereiter hervortat. Doppelschläge von Felski und Suchan sorgten für die Entscheidung, und in der letzten Minute waren alle auf dem Eis. Einige rauften sich, einige spielten weiter und so sorgte Kevin Kosturik für den Endstand. Bei der anschließenden Polonäse zu Genesis‘ „I can’t dance“ führte Gross an. Der EHC-Coach zeigte unter dem Jubel der Zuschauer unverhoffte Tänzer-Fähigkeiten.

aha/hot

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