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Spannung à la Hitchcock: Gamsens Saisonfinale

Volleyball-Landesliga Spannung à la Hitchcock: Gamsens Saisonfinale

Als hätte Alfred Hitchcock das Drehbuch geschrieben… Am letzten Landesliga-Spieltag treffen sich die Top Drei beim MTV Vechelde. Zunächst kommt es am Samstag (15 Uhr) zum Showdown um den Relegationsplatz zwischen den zweitplatzierten Volleyballern des MTV Gamsen und dem gastgebenden Tabellendritten. Anschließend will Meister SG Mörse/Sülfeld in Vechelde die perfekte Saison vollenden.

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Spannung pur: Gamsen (h.) kämpft in Vechelde um Relegationsplatz zwei, Alfred Hitchcock (r.) hätte seine Freude daran gehabt.

Quelle: Cagla Canidar

MTV Vechelde - MTV Gamsen (Hinspiel 2:3). Kurios: Noch weiß niemand aus dem Top-Trio, ob er den Aufstieg in die Verbandsliga im Fall der Fälle überhaupt wahrnehmen will. Klar ist für Gamsen dagegen, dass der Relegationsplatz zwei sportlich gesichert werden soll. Bei einem Punkt Vorsprung vor Vechelde reicht ein glatter Sieg. Gelingt ein Fünf-Satz-Erfolg, wären die Gäste auf die Schützenhilfe von Mörse/Sülfeld angewiesen. „Wir haben zuletzt wieder viel Selbstsicherheit getankt, wollen ein ordentliches Spiel machen und den zweiten Platz verteidigen“, so Gamsens Spielertrainer Oliver Müller. Christian Albrecht und Jakob Hofmann (beide Pause) werden dabei zu ihrem vorerst letzten Einsatz kommen.

MTV Vechelde - SG Mörse/Sülfeld (1:3). Können die Gäste die Saison ohne Punktverlust abschließen? Das ist das große Ziel der schon lange als Meister feststehenden SG Mörse/Sülfeld. Scherzhaft könnte man meinen, dass Mörse nach den vielen Siegen zum Abschluss nochmal eine richtige Herausforderung sucht und deshalb stark dezimiert anreist. Alex Olheiser, Andreas Nebeck, Bernd Adolph sowie die Zwillinge Jannis und Lennart Springer (alle privat verhindert) fehlen, Christian Stock fällt wegen einer Sprunggelenksfraktur aus. „Wir können Gamsen leider keine Schützenhilfe versprechen“, so SG-Spielertrainer Karsten Berger, der aber etwas anderes verspricht. „Wir wollen alles in die Waagschale werfen, um ungeschlagen zu bleiben.“

mäk

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