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So früh wie selten: VfL-Frauen komplett

Frauenfußball So früh wie selten: VfL-Frauen komplett

Die eine oder andere Fußball-Mannschaft des VfL wartet noch auf Neuzugänge. Die Bundesliga-Frauen haben ihren Kader indes schon lange komplett - so früh wie selten zuvor. Die meisten Wolfsburger Leistungsträgerinnen sind noch da. Die wenigen Abgänge wurden in gleicher oder sogar höherer Qualität ersetzt. Besonders interessant ist dabei die norwegische Stürmerin Caroline Hansen.

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Mittendrin, aber noch mit Sprachproblemen: Die neue VfL-Stürmerin Caroline Hansen kommt aus Norwegen und lobt die Professionalität des Vereins.

Seit zwei Wochen trainiert die 19-Jährige nun beim VfL mit - und zieht in einer Zeitung ihrer Heimat ein spannendes Zwischenfazit. „Ich wusste, dass es hart werden würde. Aber an einem Tag hatten wir eine sehr anstrengende Trainingseinheit am Vormittag und eine ebenso harte am Nachmittag. Da dachte ich, dass am nächsten Tag etwas Ruhe bekomme. Doch die ganze Woche wurde in derselben Geschwindigkeit durchgezogen. Es hat nie aufgehört“, sagt Hansen - nicht, um zu jammern, sondern voller Respekt vor der Professionalität ihres neuen Vereins.

Der Teenager ist einer von vier Neuzugängen; neben der Schweizerin Vanessa Bernauer und den Deutschen Babett Peter und Isabel Kerschowski - allesamt Nationalspielerinnen ihrer Länder. „Hier ist es unglaublich professionell“, schwärmt Hansen. „Alles um die Spielerinnen herum funktioniert sehr gut. Sie haben einen eisernen Griff auf alles, was ein Fußballer braucht. Ich bin sehr sicher, dass ich fit bin, wenn die Saison beginnt.“

Nur die Sprache wird sie dann noch nicht können. „Ich habe nichts verstanden, also wusste ich nicht, welche Übungen wir im Training machen sollten“, so die Norwegerin. „Die Sprache ist die größte Herausforderung. Alles andere macht Spaß. Aber ich habe Unterricht im Verein und muss es jetzt einfach lernen.“

rs

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