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„Sind der BVB des Frauen-Handballs“

Handball-Oberliga Frauen „Sind der BVB des Frauen-Handballs“

Die Oberliga-Handballerinnen des VfL gastieren am Sonntag (15 Uhr) bei der SG Zweidorf/Bortfeld. Dabei möchte Wolfsburgs Trainer Joschi Malcher-Martinson eine ansprechendere Leistung sehen als am vergangenen Wochenende bei der enttäuschenden 18:19-Heimniederlage gegen Ashausen/Gehrden.

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Durchsetzungsvermögen? Der VfL muss nach Zweidorf.

Quelle: Roland Hermstein

Zwei Siege hat der nächste VfL-Gegner zuletzt eingefahren. Dementsprechend geht Malcher-Martinson an die Partie ran und meint: „Zweidorf hat von der Torhüterin bis zur Kreisläuferin eine sehr starke Mannschaft. Sie spielen einen robusten Handball, an den wir uns in der Oberliga noch gewöhnen müssen.“ Für die junge Wolfsburger Mannschaft ist die harte Gangart zum Teil noch Neuland, aber um Punkte einzufahren, „muss dieser Handball auch von uns gespielt werden“, so der VfL-Coach weiter.

Personell ist die Situation bei den Wolfsburgerinnen weiterhin angespannt. „Wir sind momentan der BVB des Frauen-Handballs“, meint Malcher-Martinson. Genau wie beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund sorgen die derzeit vielen Verletzten und Angeschlagenen für viele graue Haare beim Trainer. Einzig positiv ist die Rückkehr von Lara Neumann nach ihrer Zeh-Operation. Wolfsburgs Coach: „Lara ist eine feste Größe. Trotz ihrer Jugend haben wir mit ihr viel mehr Stabilität.“

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