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Selbstbewusst zur Torfabrik

Handball-Oberliga Selbstbewusst zur Torfabrik

Gibt‘s Zählbares aus der Torfabrik? In der Oberliga geht‘s für die Handballerinnen des VfL Wolfsburg am Sonntag zum TuS Jahn Hollenstedt. Zwar ist das Team von Coach Joschi Malcher-Martinson als Zehnter beim Topteam nur Außenseiter. Aber weil es im Tabellenkeller äußerst eng zugeht, wären Punkte für den VfL wichtig.

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Mit Selbstbewusstsein in die Torfabrik: Nina Ziebart (am Ball) und der VfL gastieren in Hollenstedt.

Quelle: Photowerk (bas)

Mit 574 Toren stellt Hollenstedt die Torfabrik - nicht zuletzt deswegen geht Wolfsburgs Trainer von einer mehr als schweren Partie aus und fordert: „Um dort zu bestehen, müssen wir Hollenstedts Angriff und Tempospiel unter Kontrolle bekommen.“

Das Hinspiel hatte Wolfsburg knapp mit 25:28 verloren. Besonders die Unerfahrenheit war damals das große Manko und kostete den Sieg.

Das konnte in der Zwischenzeit etwas behoben werden, jetzt reisen die Wolfsburgerinnen also mit etwas mehr Oberliga-Erfahrung an. Malcher-Martinson: „Damals waren die Mädels noch zu grün. Viele kannten die raue Luft der Liga nicht. Nun haben sie sich aber eingelebt.“

Und so gibt sich der VfL-Coach sehr selbstbewusst vor der schweren Auswärtshürde: „Wir fahren dorthin und versuchen zu gewinnen. Dass wir gegen jede Mannschaft bestehen können, haben wir gezeigt.“

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