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Scoccimarro lässt Vorsfelde II jubeln

Judo-Regionalliga der Frauen Scoccimarro lässt Vorsfelde II jubeln

Die Mannschaft hängte sich rein, dann durfte sie jubeln und die Gratulation durch Klubchef Werner Reimer und den Sponsor genießen: Judo-Regionalligist MTV Vorsfelde sicherte sich am letzten Kampftag in eigener Halle den Titel. Aufgestiegen wird nicht, die eigene Zweite tritt ja schon in der 2. Liga an.

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Da ist der Pott: Giovanna Scioccimarro (ganz links) und der MTV Vorsfelde II holten sich in eigener Halle die Regionalliga-Meisterschaft.

Vorsfelde ließ trotzdem keinerlei Zweifel an sportlicher Einstellung aufkommen, entledigte sich der Pflichtaufgaben Budokan Lübeck II (5:2) und TSV Tarp (6:1). Dann kam es zu einem echten Finale. Der einzige Konkurrent Bramfelder SV lag immer noch nur einen Zähler hinter dem MTV II.

Es wurde packend. Bramfeld wollte den Titel, brachte einige Kämpferinnen von Hamburger Bundesligisten, die Zweitstartrecht für Bramfeld haben, in diesem Schlüsselduell zum Einsatz. Doch Siege von Rabea Meinecke, Annika Wittekindt und Anna Lachetta hielten Vorsfelde im Rennen. Und mit Giovanna Scoccimarro hat Vorsfelde eine junge Weltklasse-Athletin in seinen Reihen. Die band den Sack zu, schlug Doreen Brandt vor der Zeit.

Gegen Lübeck II hatten die Geschwister Wittekindt, Schinzel, Lachetta und Martin gewonnen, gegen Tarp waren es Meinecke, Liebe, die Wittekindts, Schinzel und Scoccimarro.

Vorsfeldes Aufgebot: Annika Wittekindt (bis 48 kg), Alessia Liebe, Jennifer-Ann Martin (beide bis 52 kg), Katharina Lücke, Rabea Meinecke (beide bis 57 kg), Anna Lachetta, Sophie Ting, Meike Ahrenhold, Swea Schinzel (alle bis 63 kg), Maren Habicht, Merle Wittekindt, Giovanna Scoccimarro (alle bis 70 kg) und Katharina Graf (bis 78 kg).

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