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Schunter: Drei Klubs, ein Team, Traumsaison

Fußball-Kreisliga Helmstedt Schunter: Drei Klubs, ein Team, Traumsaison

Meister der Fußball-Kreisliga Helmstedt, das Double ist noch drin – und das in der ersten Spielzeit des Vereins. Der FC Schunter hat Spaß, wie sich auch bei der Meisterfeier zeigte.

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Meister der Fußball-Kreisliga Helmstedt – FC Schunter: (h. v. l.) Betreuer Günter Pawlitke, Co-Trainer Manfred Brandes, Betreuer Ralf Pawlitke, Deniz Gökesme, Marcel Taraschewski, Clemens Kirsch, Julian Pudack, Rüstü Eraslan, Florian Wilhelm, Kevin Neudorf, Torben Mühlhaus, Maverick Schönfelder, Robert Abraham; (M. v. l.) Dennis Lommatzsch, Max Kutscher, Dennis Fricke, Philipp Schad, Timm Gerhardt, Felix Kirsch, Henri Gerhardt, Bastian Meyer, Niklas Osumek, Trainer Klaus Fricke, Till Eickmeier, Fan Louis Stagnet; (v. v. l.) Tobias Lange, Marvin Klinke, Kai Pingel.

Quelle: Gero Gerewitz

Erst im vergangenen Jahr entstand der FC Schunter aus den drei Fußballabteilungen des VfL Lehre, SV Brunsrode und SV Flechtorf. FC-Coach Klaus Fricke erinnert sich: „Wir waren ein neugegründeter Verein mit 50 Spielern, mussten diese erstmal in eine erste und eine zweite Mannschaft aufteilen – das war keine leichte Aufgabe.“ In der Hinrunde musste sich das Team finden, zu einer Mannschaft zusammenwachsen. Zunächst waren die Ergebnisse durchwachsen.

Doch je näher die Winterpause kam, desto stärker wurde Schunter. Am letzten Hinrundenspieltag übernahm der Klub nach einem 5:0-Heimsieg gegen die SG Rottorf/Königslutter schließlich die Tabellenführung, war Wintermeister. „Da dachte ich zum ersten Mal, das mit der Meisterschaft könnte vielleicht sogar schon dieses Jahr klappen“, verrät Fricke. Es klappte.

Die Spitzenreiterposition gab Schunter nicht mehr ab. Zuletzt schwächelte der FC ein wenig, es änderte aber nichts. Frickes Saisonfazit fällt rundum positiv aus: „Die Mannschaft hat sich so entwickelt, wie wir es uns gewünscht, aber nicht erwartet haben. Wir haben den Titel verdient, als Verein eine riesige Außenwirkung erzeugt – wir haben so viel erreicht, ich bin mehr als zufrieden!“

syb

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