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Scheder: „Ein Olympia-Finale ist der Traum vom Traum“

Olympia: Kunstturnen Scheder: „Ein Olympia-Finale ist der Traum vom Traum“

Rio de Janeiro. Starker Auftritt der Wolfsburgerin Sophie Scheder bei den olympischen Turn-Wettbewerben in Rio! Mit der deutschen Riege belegte Scheder im Mannschaftsfinale Platz sechs.

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Jubel über Platz sechs im olympischen Mannschaftsfinale: Die Wolfsburgerin Sophie Scheder (l.) mit ihren Teamkolleginnen (v. l.) Tabea Alt, Pauline Schaefer, Kim Bui und Elisabeth Seitz.

Quelle: dpa-Bildfunk

Die für Chemnitz in der Bundesliga startende Scheder steht am Donnerstag (21 Uhr) noch im Mehrkampffinale, außerdem kämpft sie am Sonntag (ab 21 Uhr) noch an ihrem Paradegerät Stufenbarren um eine Medaille.

„Olympische Spiele sind ein Traum - und ein Olympia-Finale ist der Traum vom Traum“, strahlte die 19-Jährige, nachdem sie gleich dreimal den Sprung in den Endkampf geschafft hatte.

Über Platz sechs im Mannschaftsfinale freuten sich natürlich auch Scheders Eltern, die sich die Auftritte ihrer Tochter in Rio nicht entgehen lassen wollten. Vater Harald ist zuversichtlich, was die beiden noch ausstehenden Finals betrifft. „Während Sophie im Teamwettkampf immer die ganze Last auf sich spürt, konnte sie im Einzel immer unbeschwerter auftreten“, weiß er.

Bereits 2013 und 2015 stand die Wolfsburgerin in den WM-Finals am Barren. Nicht immer sind die Eltern bei ihren Wettkämpfen dabei, doch dass sie in Rio von ihnen unterstützt wird, freut die Tochter. Sophie Scheder: „Eigentlich bin ich es gewohnt - aber diesmal wäre ich traurig gewesen, wenn sie nicht gekommen wären.“

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