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SVG verliert zu sechst, VfLer sind nach Pleite sauer

Basketball-Oberliga SVG verliert zu sechst, VfLer sind nach Pleite sauer

Gifhorn/Wolfsburg. Gegen die Teams aus Hannover war nichts zu holen: Die stark ersatzgeschwächten Oberliga-Basketballer der SV Gifhorn rutschten durch ein 62:76 gegen den TK auf Platz sieben ab, der Tabellenvorletzte VfL Wolfsburg verlor auch aufgrund der äußeren Umstände mit 46:69 gegen den CVJM.

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Kampfgericht-Ärger und Pleite: Der VfL (M. Sven Kalkstein) war frustriert.

Quelle: Sebastian Bisch

SV Gifhorn - TK Hannover 62:76 (27:40). Das SVG-Aufgebot war noch kleiner als befürchtet: Um überhaupt sechs Spieler aufbieten zu können, musste sich der am Rücken verletzte Andrej Pazin durchbeißen. „Er hat sich in den Dienst der Mannschaft gestellt“, lobte Gifhorns Trainer Ilija Vinovcic seinen Topskorer. Angesichts der Personalnot war der Coach mit der Leistung seines Teams gegen den Tabellendritten „im Großen und Ganzen zufrieden. Wenn wir uns in einen kleinen Rausch gespielt hätten, hätte die Partie noch eine andere Wendung nehmen können“, so Vinovcic. „Die Jungs haben versucht, dem Gegner Schwierigkeiten zu bereiten, und das haben sie hinbekommen. Sie haben gekämpft und bis zur letzten Sekunde nicht aufgegeben - ein großes Lob an die Mannschaft!“
SVG: Jördens (3), Knauft (10), Krüger (6), Pazin (22), L. Roleder (2), T. Roleder (19).

VfL Wolfsburg - CVJM Hannover 46:69 (22:36). Beim VfL herrschte schon vor Spielbeginn Frust: „Es war kein Kampfgericht da, und das nicht zum ersten Mal“, so Teamsprecher Christian Wessel. „Das muss die Abteilungsleitung auf ihre Kappe nehmen. So etwas geht nicht und darf nicht sein!“ Die 0:20-Wertung, die es ohne Kampfgericht gegeben hätte, konnten die VfLer abwenden. „Allerdings musste unser Spielertrainer anschreiben“, so Wessel. Jens Wowra konnte daher nicht gegen den Tabellennachbarn auflaufen. Sein Team kam schlecht in die Partie, holte auf, gab das zweite Viertel aufgrund einer „katastrophalen Trefferquote“ mit 6:18 ab, verkürzte den Rückstand im dritten Abschnitt auf acht Punkte und verlor doch klar. Ohne Valentin Krebs (knickte um, droht auszufallen) und Jan-Lucas Spathelf (fünftes Foul) musste der VfL zu fünft zu Ende spielen. „Es ist frustrierend“, so Wessel.
VfL: Krebs, Spathelf, Langemann, Kurzawa, Tittl, Kalkstein, Wessel.

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