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SSV Neuhaus: Wird es jetzt eine Zitter-Saison?

Tischtennis-Regionalliga SSV Neuhaus: Wird es jetzt eine Zitter-Saison?

Am 6. September beginnt für die Tischtennis-Damen des SSV Neuhaus mit einem Heimspiel gegen den Kaltenkirchener TS die neue Saison in der Tischtennis-Regionalliga - und es könnte eine ganz schwierige für das neu formierte Team von Coach Frank Baberowski werden.

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Wieder vereint: Linda Kleemiß rückt auf Position 2 vor, Schwester Marlene (Foto) aus der zweiten Mannschaft auf.

Die erst 22-jährige Berlinerin Jennifer Schmidt (Wandsbeker TB) tritt als neue Nummer 1 an. An Position 2 rückte Linda Kleemiß hoch, dahinter folgen Kapitänin Julia Maier und die Regionalliga-erfahrene Marlene Kleemiß aus der Reserve. Bereits festgelegt hat sich Baberowski auf die Doppel, hier werden Schmidt/Maier und die beiden Kleemiß-Schwestern auf Punktejagd gehen.

Einfach wird das Jahr für den SSV nicht. Der Trainer analysiert: „Die Liga ist sehr spielstark und ausgeglichen besetzt. Für uns kann es nur darum gehen, so früh wie möglich Rang sieben und damit den Klassenerhalt zu sichern.“ Nach der Einführung der 3. Liga ist die Regionalliga nun nominell zwar viertklassig, hat aber keineswegs an Qualität eingebüßt.

Schon am ersten Spieltag wird es haarig, Kaltenkirchen zählt zu den Topteams der Liga. Neue Spitzenkräfte leisteten sich auch die Füchse Berlin mit Natalie Horak, der Aufsteiger Niendorfer TSV mit Ex-Bundesliga-Spielerin Tatsiana Bahr und die TSB Flensburg mit der dänischen Auswahlspielerin Pernile Söndergaard. Bei Hannover 96 heuerten zudem die beiden Ex-Neuhäuserinnen Svenja Böhm und Madlin Heidelberg an. Außerdem gilt der Aufsteiger Torpedo Göttingen als extrem spielstark - leicht wird‘s nicht für den neu formierten SSV.

vo

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