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SSV: Drei Partien, nur ein Pünktchen

Tischtennis - Regionalliga SSV: Drei Partien, nur ein Pünktchen

Die Damen des SSV Neuhaus holten aus ihrem Wochenend-Marathonprogramm mit drei Spielen in der Tischtennis-Regionalliga nur magere 1:5 Punkte. Trainer Frank Baberowski redete Klartext: „Die Liga ist brutal stark. Ab sofort geht es für uns nur noch um das nackte Überleben.“

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Nur 1:5 Punkte aus den drei Spielen am Wochenende: Für Linda Kleemiß und den SSV Neuhaus lief es gar nicht gut, nur gegen die SG Marßel Bremen sprang ein 7:7 heraus.

Quelle: Photowerk (bas)

SSV Neuhaus - VfR Weddel 4:8 (21:28). In den Doppeln legte der SSV durch Dijana Holokova/Linda Kleemiß sowie Julia Bütow/Julia Maier einen guten Start hin. Doch anschließend verlor Neuhaus vier Einzel in Folge, Weddel ging mit 4:2 in Front. Holokova verkürzte auf 3:4, doch nur Kleemiß konnte einen weiteren Punkt beisteuern. Bütow vergab einen Matchball, Maier sogar zwei.

SSV Neuhaus - SG Marßel Bremen 7:7 (28:27). Für das 1:1 in den Doppeln sorgten Bütow/Maier, die beim 12:10-, 9:11-, 11:9- und 11:9-Erfolg nervenstark waren. Dagegen mussten Holokova/Kleemiß eine Niederlage quittieren. Einzelsiege von Holokova (2), Bütow, Kleemiß und Maier (2) erzwangen ein 7:6. Dann hatte Maier bei einer 2:0-Führung den Gesamtsieg vor Augen, doch die Partie ging noch verloren. Die größte Chance vergab jedoch Kleemiß, die bereits mit 2:0 Sätzen und im dritten Satz mit 10:6 geführt hatte - und doch noch verlor.

SSV Neuhaus - TSV Schwarzenbek 5:8 (18:30). Erneut startete Neuhaus mit einem 1:1 in den Doppeln, dabei drehten Bütow/Maier eine Partie. Die angeschlagene Kleemiß wurde nur im Doppel eingesetzt, wo sie mit Holokova knapp den Kürzeren zog. Die noch verletzte Svenja Böhm wurde an Nummer 2 aufgestellt, damit Bütow und Maier nicht aufrücken mussten. Trotz der drei kampflos abgegebenen Partien war ein Punkt drin, doch Holokova (2) ließ einen Matchball aus, verlor im Entscheidungssatz mit 13:15. Zwei weitere Treffer durch Bütow reichten nicht, zumal Maier knapp verlor. Baberowski: „In allen drei Spielen war für uns mehr drin. Aber in den entscheidenden Momenten kommt derzeit noch viel Pech hinzu.“

vo

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