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„Riesenerfolg“: Wobspeeders bei der DM-Endrunde Dritte

Crossminton: Das Team des VfR Eintracht Nord überzeugt in Hamburg „Riesenerfolg“: Wobspeeders bei der DM-Endrunde Dritte

Das Crossminton-Team der Wobspeeders feierte einen erfolgreichen Abschluss einer guten Saison. Bei der Bundesliga-Endrunde in Hamburg belegte das Team des VfR Eintracht Nord den dritten Platz.

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Platziert: Die Wobspeeders (r.) wurden Dritter.

Hamburg. Für Spartenleiter Björn Friemelt war Rang drei „ein Riesenerfolg“. Als Meister der Bundesliga Nord hatten sich die WobSpeeders für das Endrunden-Turnier qualifiziert. Das Ziel des stark ersatzgeschwächten Teams war das Erreichen des Halbfinals. Neben Mira Schirdewan, die verletzungsbedingt ausfiel, fehlte Sven Kröber ab dem Halbfinale. Er war mit Handgelenkproblemen in das Turnier gestartet.

Die Vorrunde wurde in zwei Gruppen mit jeweils vier Teams ausgetragen. Im ersten Spiel trafen die Wolfsburger auf den KSVB Köln, Zweiter der Liga West. Die Wobspeeders gewannen mit 5:1, ebenso wie das zweite Gruppenspiel gegen den Zweiten der Liga Süd, die Speedlights München. Nach einem 4:2 im abschließenden Vorrundenspiel gegen den Meister der Liga Ost, die Speedbats Dresden, zogen die Wobspeeders ins Halbfinale ein.

In der Vorschlussrunde kam es zum Aufeinandertreffen mit den Elbspeeders Hamburg, Zweiter der Liga Nord. Nachdem keines der Einzel an die Wolfsburger gegangen war, war die Partie mit 0:4 vorzeitig beendet.

Im Spiel um Platz drei hieß der Gegner erneut Köln. Hier wirkten die Wobspeeders frischer. „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie kämpfen kann“, sagte Friemelt. Den ersten Punkt sicherte Doreen Laudon mit einem 16:9-, 18:16-Erfolg, Robin Joop legte mit einem knappen 6:16-, 16:14-, 17:15-Sieg nach. Nachdem auch Jonas Jöhnk mit 16:9, 16:12 und Christoph Kuwert-Behrenz mit 16:10, 15:17, 16:9 erfolgreich waren, war das kleine Finale bereits entschieden. Zum Abschluss sorgten noch das Mixeddoppel Katja Müller/Friemelt mit 16:14, 16:6 und das Herrendoppel Sven-Torben Wedde/Jöhnk mit 10:16, 16:14, 16:13 für den 6:0-Endstand, der Platz drei brachte.

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