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Relegations-Aus für Lupo: Lüneburg darf aufsteigen

Fußball-Oberliga Relegations-Aus für Lupo: Lüneburg darf aufsteigen

Der Lüneburger SK, der vor der Meisterschaft in der Fußball-Oberliga steht, hat gestern vom Norddeutschen Fußballverband die Lizenz für die Regionalliga erhalten. Damit haben sich die Hoffnungen von Lupo/Martini Wolfsburg zerschlagen, als Tabellendritter noch in die Relegation zu rutschen. Für Lupo-Coach Francisco Coppi ist‘s allerdings kein Beinbruch.

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Die Enttäuschung hält sich in Grenzen: Lüneburg darf aufsteigen, Lupo (l., Coach Francisco Coppi, M. Toni Renelli) hat dadurch keine Chance mehr, die Relegation zu erreichen.

Quelle: Photowerk

„Ganz ehrlich, es wäre doch sportlich grausam, wenn der Meister nicht aufsteigen könnte“, gibt der Lupo-Trainer zu. „Der LSK war für mich neben dem VfL Osnabrück II die spielstärkste Mannschaft der Oberliga.“ Als Tabellenzweiter darf Aufsteiger Freie Turnerschaft Braunschweig in die Relegation gehen. „Das ist schon sensationell, was mein Trainerkollege da in Braunschweig mit seiner Mannschaft geleistet hat“, lobt Coppi FT-Coach Uwe Walther. „Glückwunsch, die machen dort eine tolle Arbeit.“ Während Lüneburg 63 und Braunschweig 60 Punkte auf dem Konto haben, steht Lupo mit 48 Zählern auf Rang drei. „Diesen Platz wollen wir jetzt unbedingt verteidigen“, so Coppi vor dem letzten Spiel am Sonntag (15 Uhr) gegen TB Uphusen.

Doch schon vor dem Saisonschluss denkt Coppi an die kommende Spielzeit. „Für uns wird es wichtig sein, die richtigen Spieler zu verpflichten, die auch zu uns passen.“

Nicht mehr dabei sind dann Michael Thielke, Dieter Mosberger und Manuel Matzedda. Wie es bei Ex-Profi Sergej Karimow weitergeht, wird sich in Kürze entscheiden. Auch die Zukunft von Giampiero Buonocore und Elvir Zverotic ist noch offen.

dik

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