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Reislingen nicht zu packen

Fußball – Altherren-Kreisliga Wolfsburg Reislingen nicht zu packen

Alter schützt vor Titeln nicht! Der SV Reislingen/Neuhaus ist in der Altherren-Kreisliga weiterhin das Maß der Dinge, holte den dritten Titel nacheinander. „Dabei könnten die meisten längst schon in der Altliga spielen“, so der auch auf dem Feld noch aktive Co-Trainer Ralf Wilhelm. 15 Akteure haben inzwischen das entsprechende Alter erreicht.

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Wieder Altherren-Meister: Der SV Reislingen/Neuhaus mit (h. v. l.) Stefan Leusmann, Markus Kleemann, Jan Schanda, Ralph Speh, Udo Wehlauer, Oliver Ciganovic, Ralf Klingfurt, Volker Schwentner, Jens Mecke, Detlef Hoffmann, Olaf Klingenberg, Ralf Wilhelm, Markus Hadamek; (davor v. l.) Betreuer Gerhard Borth, Betreuer Holger Fesser, Trainer Ingo Wende; (v. v. l.) Michael Reich, Thomas Orth, Thomas Tuster, Matthias Beiler, Thomas Cyrys, Bülent Öczelik, Thorsten Sawatzki, Nico Domenz, Uwe Weber, Betreuer Roland Prengel. Es fehlen: Jürgen Rische, Uwe Bullmann, Nils Müller.

In dieser Saison war es aber durchaus spannend. Im letzten Spiel musste Reislingen (am Ende 40 Punkte aus 18 Partien) noch einen Punkt gegen den SSV Velstove holen. Und das gelang in einem engen Spiel.

Reislingen/Neuhaus ist ein starkes Team. Akteure wie Thomas Tuster, Thomas Orth oder Volker Schwentner waren in den 90ern Top-Spieler in der Region, Ralph Speh (heute 63) war ganz früher für den VfL aktiv, kann immer noch nicht vom runden Leder lassen. Jan Schanda schnupperte viel Profi-Luft, Jürgen Rische war Bundesliga-Profi. Aufgrund seiner Tätigkeit für Eintracht Braunschweig fehlt Ausnahme-Stürmer Rische oft, doch der Kader des SVR ist groß, eingespielt, seit Jahren zusammen und seit Jahren gut.

Das macht es nicht immer einfach. Wilhelm: „Gegen uns ist jeder Gegner besonders motiviert, natürlich versuchen die Kontrahenten gerade gegen uns, ihre besten Leute zusammenzukriegen. Das ist okay so, so macht es am meisten Spaß.“ Top-Torjäger war Oliver Ciganovic, seines Zeichens auch ein sehr guter Eishockey-Spieler. „Enormes Durchsetzungsvermögen“, sagt Wilhelm über ihn.

Seriensieger, aber nicht unbesiegbar: Beim morgen anstehenden Drömling-Pokalfinale fehlt der Titelverteidiger. Er war gegen die SG Heiligendorf/Mörse rausgeflogen. „Aber dafür“, so der Co-Trainer, „haben wir uns diesmal im Winter den Hallentitel geholt.“ Irgendetwas gewinnt der SVR immer.

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