Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Popp: So kämpft sie sich zu alter Stärke

Frauenfußball-Bundesliga Popp: So kämpft sie sich zu alter Stärke

Vor einem Jahr war Alexandra Popp zum VfL gewechselt. Doch so ganz angekommen war die Stürmerin noch nicht. Verletzungen machten ihr das Leben beim Wolfsburger Frauenfußball-Bundesligisten schwer. Doch jetzt ist Poppi so fit wie lange nicht mehr und startet richtig durch. „Ich komme langsam dahin, wo ich hin möchte“, sagt sie.

Voriger Artikel
Kaffeeklatsch beim VfL-Gegner
Nächster Artikel
Lupo mit Wut im Bauch?

Alexandra Popp: Die VfL-Stürmerin ist so fit wie lange nicht.

Quelle: Boris Baschin

VfL-Trainer Ralf Kellermann bescheinigt Popp „die beste Form, seitdem sie in Wolfsburg ist“. Kein Wunder, hat die 22-Jährige im Sommer doch auch zum ersten Mal eine komplette Vorbereitung beim VfL verletzungsfrei überstanden.

„Das spüre ich. Ich fühle mich fitter und besser“, sagt Popp, die sich körperlich bei 100 Prozent sieht. „Spielerisch geht aber noch mehr. Da mögen es etwa 90 Prozent sein“, taxiert die Torjägerin - und schildert: „Das ist super fürs Selbstbewusstsein. Ich traue mir auf dem Platz mehr zu, gehe mal ins Eins-gegen-eins, schieße öfter auf die Kiste. Bislang war ich wegen der Verletzungen in vielen Aktionen doch verunsichert.“

Einen weiteren Schub hat Popp die Nachnominierung für das WM-Quali-Spiel gegen Russland gegeben. „Ich wusste, dass ich mich erst über Leistungen in der Bundesliga wieder für die Nationalmannschaft empfehlen muss. Dennoch hatte ich mich geärgert, dass ich nicht im Kader war“, so die U-20-Weltmeisterin. „Umso größer war die Freude, als ich die erste Kandidatin für eine Nachnominierung war. Ich sehe das als Zeichen der Bundestrainerin.“

Popp hatte gegen Russland zwar nicht gespielt, dennoch nimmt sie einiges aus dem DFB-Lehrgang mit: „Ich habe positive Reaktionen der Trainerin auf meine Leistungen bekommen und hatte auch selbst ein gutes Gefühl.“ Und so kommt auch das Selbstvertrauen der Torjägerin langsam wieder...

rs

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Frauenfußball-Bundesliga
Klare Sache: Selbst die zweite VfL-Mannschaft hatte mit Pokalgegner Burg Gretesch vor einiger Zeit keine Probleme.

Am Samstag spielt der VfL im DFB-Pokal beim Drittligisten TSG Burg Gretesch. Für den Klub aus Osnabrück ist der Triple-Sieger aus Wolfsburg ein ganz besonderer Gast, der aber in der Spielvorbereitung einfach mal ignoriert wird...

  • Kommentare
mehr