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Platz drei, Platz vier und am Ende Silber!

VfL-Sprinter Sven Knipphals Platz drei, Platz vier und am Ende Silber!

Platz drei über 100 Meter, Platz vier mit der Staffel - der Wolfsburger Sven Knipphals hatte großen Anteil an der Silbermedaille, die das deutsche Nationalteam am Wochenende bei der Leichtathletik-Team-EM im russischen Cheboksary holte.

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Gute Ausbeute in Russland: VfL-Leichtathlet Sven Knipphals sammelte 19 Punkte, holte mit dem deutschen Team Silber bei der Team-EM.

Schon die Nominierung als Einzelstarter über 100 Meter war für den Top-Leichtathleten des VfL ein Riesen-Erfolg und eine Bestätigung seiner tollen Form in dieser Saison. Am Samstag zeigte Knipphals dann, dass er zu Recht im Nationalteam stand, musste sich in 10,50 Sekunden nur dem Weltklasse-Franzosen Christophe Lemaitre (10,26) und dem starken Briten Richard Kilty (10,35) geschlagen geben. Knipphals: „Ich hätte etwas enger an den beiden dran sein dürfen. Aber Platz drei war top, das hatte ich mir vorgenommen.“ Dass Knipphals nicht in die Nähe seiner Saisonbestleistung kam, lag auch am starken, böigen Gegenwind in unmittelbarer Nähe zur Wolga.

Nach dem Einzelstart stand noch die Staffel an, Aleixo Platini Menga, Knipphals, Alexander Kosenkow und Robin Erewa rannten auf Rang vier, wurden dann zunächst disqualifiziert, weil beim letzten schlechten Wechsel die Wechselmarke angeblich überschritten wurde. Beim Anblick der TV-Bilder war Knipphals aber sofort klar: „Das war in Ordnung. Der Staffelstab muss in der Wechselzone sein, und das war er.“ Entsprechend wurde die Disqualifikation vor der Verbandsjury wieder zurückgenommen.

Knipphals konnte so insgesamt 19 Punkte für Deutschland in die Wertung einbringen, war „insgesamt zufrieden“. Nach der Rückreise heute gibt‘s für den VfLer höchstwahrscheinlich erstmal eine Wettkampfpause, nächstes Highlight sind die deutschen Meisterschaften (24. bis 26. Juli) in Nürnberg. Dort geht es dann um die Tickets für die WM (22. bis 30. August) in Peking.

apa

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