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Patrick Wojcicki will das Sprungbrett nutzen

Profi-Boxen Patrick Wojcicki will das Sprungbrett nutzen

Wolfsburgs ehemaliger Olympia-Starter Patrick Wojcicki steht am Samstag in Berlin vor einem wichtigen Profi-Boxkampf.

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Will seine Chance nutzen: Der Wolfsburger Patrick Wojcicki (l.) betritt am Samstag in Berlin die große Boxbühne und möchte sich für einen Titelkampf in Position bringen.

Quelle: Imago/regios24/23218062

Berlin.

Jede Menge Augen – und Kameras – werden also auf den Cruisergewichts-Fight gerichtet sein. „Es sind viele Fachleute dort. Wenn Patrick glänzt, geht es für ihn nach vorn“, so Coach Antonino Spatola. „Das wollen wir natürlich.“

Denn der Kampf soll ein Sprungbrett für Wojcickis ersten Titelkampf werden. „Daher ist es gut, dass es mein erster Kampf über acht Runden sein wird“, sagt der Cruisergewichtler. Ein Titel-Fight geht über zehn Runden, das Gefecht mit El Massoudi wäre also eine gute Vorbereitung. Für den Kampf in Berlin ist der Wolfsburger konditionell topfit. Spatola und Wojcicki wissen, was mit dem Franzosen auf sie zukommt: „Wir haben ihn studiert. Er mag es, sich erst zurückzuziehen und dann überraschend anzugreifen. Es wird nicht einfach, Patrick muss ihn abfangen, bevor er damit anfangen kann“, so Spatola. Wojcicki ergänzt: „Darauf sind wir eingestellt. Er ist kein Schlechter, wir nehmen ihn ernst.“

Der 26-Jährige will seine weiße Weste (neun Siege in neun Profikämpfe) gegen El Massoudi (14 Siege, neun Niederlagen) wahren: „Ich bin heiß darauf. Ich will einen guten Kampf zeigen und den Ring als Sieger verlassen!“

Von Yannik Haustein

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