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Ohne Keßler und Goeßling: Nationalelf ganz schwach

Frauenfußball Ohne Keßler und Goeßling: Nationalelf ganz schwach

Manchmal kann man auch gewinnen, wenn man gar nicht spielt... Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft unterlag am Samstag mit 0:2 (0:2) gegen Frankreich. Und spürbar wurde in diesem ersten Test vor der WM: Ohne Lena Goeßling und Nadine Keßler kommt die DFB-Elf leicht in Not.

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Das war nichts: Ohne Lena Goeßling und Nadine Keßler (v. r.) lief nichts für Deutschland (h. Melanie Behringer) gegen Frankreich.

Es hatte das erste Länderspiel ohne eine VfLerin in der Startelf gedroht, doch Babett Peter mischte von Beginn an in der Innenverteidigung mit. Beim 0:2 sah sie so schlecht aus wie die gesamte Hintermannschaft. Zur Pause war sie draußen.

Mit Alex Popp und Verena Faißt kamen noch zwei VfLerinnen rein, das Spiel in Offenbach konnten sie aber nicht mehr kippen. Zu passiv, zu wenig aggressiv ließ sich der Europameister vom Weltranglisten-Vierten streckenweise vorführen. Für Bissigkeit und Defensivstärke im Mittelfeld stehen Keßler und Goeßling.

Vielleicht die meiste Freude hatte Popp. Sie war vom „Kicker“ als Fußballerin des Jahres ausgezeichnet worden, erhielt vorm Länderspiel die Trophäe.

rau

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