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Nur Siege in der Rückrunde: Wobspeeders Vierter

Speedminton Nur Siege in der Rückrunde: Wobspeeders Vierter

Wenn nur die Hinrunde nicht so schlecht gelaufen wäre... Die Wobspeeders des VfR Eintracht Wolfsburg beendeten am Samstag in eigener Halle die Saison in der Speedminton-Bundesliga Nord, wurden am Ende Vierter. Und dabei hatten sie in der Rückrunde alle Spiele gewonnen. Meister wurden in Wolfsburg die Reinickendorfer Füchse aus Berli

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Starke Rückrunde: Robin Joop und das Team des VfR Eintracht Nord gewannen auch zum Bundesliga-Abschluss.

Quelle: Photowerk (bs)

Die Wobspeeders bezwangen gleich zum Auftakt des Tages die Capital Gekkos aus Berlin mit 4:2. Robin Joop, Christoph Kuwert-Behrenz, Sven Kröber sowie das Doppel Kröber/Joop sorgten (allesamt mit 2:0-Siegen) schnell für klare Verhältnisse. Katja Müller hatte verloren, das Mixed war bedeutungslos geworden. Müller/Tim Friemelt verloren es.

Die Wolfsburger hatten damit sogar eine Chance auf Platz drei. Dann allerdings hätten die Hansespeeders aus Buxtehude gegen die Elbspeeders aus Hamburg gewinnen müssen. Ein hochbrisantes Spiel, denn Buxtehude hatte auch den Titel vor Augen. Doch Hamburg gewann 4:2, damit war Reinickendorf Meister und Wolfsburg Vierter. Die Berliner waren mit einer Abordnung in Wolfsburg, nahmen den Pokal vom Liga-Obmann entgegen. Das machte Wolfsburg hungrig. „Die Rückrunde hat solch einen Spaß gemacht, dass wir in der nächsten Saison angreifen werden, um den Pokal nach Wolfsburg zu holen“, so Spartenleiter Bjoern Friemelt.

Am letzten Spieltag durften auch die Wobspeeders II noch einmal ran, unterlagen den Capital Gekkos mit 1:5, wurden Neunter.

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