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„Nochmal alle Kräfte bündeln“

Frauenfußball-Bundesliga „Nochmal alle Kräfte bündeln“

Vierte englische Woche, letztes Spiel! Morgen (14 Uhr) empfängt Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg den USV Jena im Stadion am Elsterweg. Es ist für den amtierenden Meister und Champions-League-Gewinner die neunte Partie in nur 29 Tagen!

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Eine Alternative für die Startelf: Anna Blässe (l.) könnte morgen gegen Jena beginnen, für den VfL ist es das neunte Spiel in 29 Tagen.

Quelle: Photowerk (bb)

„Wir müssen noch einmal alle Kräfte bündeln und uns auf dieses Spiel konzentrieren“, fordert VfL-Trainer Ralf Kellermann von seinen Schützlingen. „Wir sind in der Pflicht, den nächsten Dreier einzufahren und wollen damit die vier Wochen mit einem Sieg krönen und die Tabellenführung verteidigen.“ Der Coach weiß, dass der 2:1-Sieg in der Champions-League gegen Stabaek am Donnerstag viel Kraft und Konzentration gekostet hat, „aber wir haben das Achtelfinale erreicht, dieses Erfolgserlebnis wird uns einen zusätzlichen Schub geben“, ist Kellermann überzeugt.

Gegen den Tabellenachten wird der Trainer den gleichen Kader wie am Donnerstag aufbieten. Allerdings dürfte sich die Startformation ändern. Kellermann: „Gut möglich, dass ich zwei Positionen neu besetzen werde.“ Es ist denkbar, dass Lena Goeßling, die laut eigener Aussage noch nicht bei 100 Prozent ist, zuerst auf der Bank sitzt. Sollte es so kommen und der Coach auch der Schweizerin Vanessa Bernauer (zuletzt achtmal in der Startelf) eine Pause gönnen, stehen auf der Sechserposition Youngster Lina Magull und Selina Wagner als Alternativen bereit. „Beide können das gemeinsam lösen, das haben sie schon bewiesen“, so Kellermann. Auch der Einsatz der norwegischen Flügelflitzerin Caroline Hansen (hat immer wieder Patellasehnenprobleme) ist noch nicht sicher. Geht es bei der Doppeltorschützin von Donnerstag nicht, wird Anna Blässe die rechte Außenbahn beackern.

dik

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