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Nicht einfach: Lupo gegen Spitzenreiter Jeddeloh

Fußball-Oberliga Nicht einfach: Lupo gegen Spitzenreiter Jeddeloh

Nach zwei Niederlagen in Folge will Fußball-Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg am Sonntag (15 Uhr) in die Erfolgsspur zurückkehren: Einfach wird das allerdings nicht, denn mit dem SSV Jeddeloh gastiert der noch ungeschlagene Spitzenreiter in der Kreuzheide.

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Keine leichte Aufgabe: Auf Trainer Francisco Coppi (l.) und Lupo (am Ball Leon Henze) wartet mit Spitzenreiter SSV Jeddeloh am Sonntag ein schwieriger Gegner, dennoch wollen die Wolfsburger nach zwei Niederlagen zurück in die Erfolgsspur.

Quelle: Gero Gerewitz

Den SSV hatte Lupo-Coach Francisco Coppi schon vor dem Saisonstart als einen der Titelanwärter im Auge. Und wie man sieht, mit Recht. Im ersten Spiel beim VfL Oldenburg reichte es für Jeddeloh nur zu einem 2:2, dann gab es fünf Siege in Folge. Zu Saisonbeginn hat sich der Klub aus dem Ammerland mit Regionalliga-Akteuren wie den Mittelfeldspielern Alexander und Leo Baal (beide vom VfB Oldenburg) sowie Angreifer Julian Bennert (BV Cloppenburg) verstärkt. Letzterer hat in fünf Spielen schon vier Tore erzielt, traf genauso oft wie der 30-jährige Routinier Ansgar Schnabel. „In der Offensive haben sie unbestritten mit die beste Qualität in der Liga“, ist der Lupo-Coach überzeugt. „Das wissen wir und werden uns darauf einstellen.“

Neben Schnabel und Bennert denkt Coppi dabei auch noch an Jakob Bertram und Keven Oltmer, die bisher jeweils dreimal trafen. Da trifft es sich gut, dass bei den Kreuzheidern Abwehrmann Harry Pufal nach abgelaufener Rotsperre wieder in die Startelf zurückkehrt. Coppi: „Er ist auf dem Platz mit seiner Präsenz und auch als Typ ein wichtiger Spieler für uns.“ Verzichten muss der Trainer weiter auf Petrus Amin. Der Angreifer hatte sich vor knapp zwei Wochen einen Bänderriss zugezogen. Und da sich Antonio Renelli eine Auszeit genommen hat, fehlen im Moment zwei nominelle Stürmer.

Dennoch geht Coppi zuversichtlich in die Partie mit dem Tabellenführer. „Wenn wir im Spielaufbau weniger Fehler als zuletzt beim 1:2 in Wunstorf machen, rechne ich mir schon etwas aus.“

dik

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