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Neuhaus: Schwerer Start in Wandsbek

Tischtennis Neuhaus: Schwerer Start in Wandsbek

Das verstärkte Tischtennis-Damenteam des SSV Neuhaus geht mit großen Ambitionen in seine vierte Regionalliga-Saison. Am Sonntag (12 Uhr) muss sich Neuhaus beim ehrgeizigen Aufsteiger Wandsbeker TB auf den Zahn fühlen lassen.

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Saisonstart: Julia Bütow und Neuhaus müssen nach Hamburg

Die Hamburgerinnen stiegen als Oberliga-Meister souverän in die dritthöchste Spielklasse auf. Zwar verlor Wandsbek seine Nummer 1, die Asiatin Suwen Evers-Fan (mit 25:1 Siegen beste Oberliga-Spielerin) an Regionalligist SC Poppenbüttel, verstärkte sich dafür aber mit gleich drei Neuen: der Weißrussin Tanja Churabaeva, die in Poppenbüttel aus Kostengründen nur relativ wenig zum Einsatz gekommen war, Jennifer Schmidt von Regionalligist VfR Weddel und Maria Gorbunova, die beim Kaltenkirchener TS Regionalliga- und Zweitligaluft geschnuppert hat.

Bei Neuhaus fiebert Neuzugang Dijana Holokova, die ab heute mittrainiert, ihrem ersten Einsatz entgegen. Die frühere serbische Jugendnationalspielerin gilt als neue Hoffnungsträgerin. Holokova, die auch einen slowakischen Pass hat, war bereits dreimal slowakischer Meister mit Topolcany, Vize-Europameisterin der Schülerinnen im Doppel und Balkan-Meisterin 2009. Mit der 20-Jährigen, der 17-jährigen Svenja Böhm, der zweitligaerfahrenen Julia Bütow sowie Eigengewächs Linda Kleemiß möchte Neuhaus im oberen Drittel mitmischen.

Allerdings ist die Regionalliga mit 13 Teams besetzt und die Mannschaften haben insgesamt personell stark aufgerüstet. Die Einschätzung von SSV-Coach Frank Baberowski: „Es wird bei einem hochmotivierten Aufsteiger schwer, aber wir möchten mit einem Sieg aus den Startlöchern kommen.“

vo

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