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Neindorf rechnet mit wütendem ESV II

Fußball-Kreis WOB Neindorf rechnet mit wütendem ESV II

Wolfsburg. Wer schafft es in die nächste Runde? Acht Mannschaften aus dem Wolfsburger Fußball-Kreis kämpfen heute und morgen um den Einzug ins Halbfinale des VGH-Pokals. Zudem empfängt der VfB Fallersleben heute (19 Uhr) in einer vorgezogenen Kreisliga-Partie den SSV Vorsfelde III.

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Pokal-Viertelfinale: Der VfR Eintracht Nord (l.) spielt heute, die FSG Neindorf/Almke ist morgen im Einsatz.

Quelle: Boris Baschin

VGH-Pokal

FSG Neindorf/Almke. In den ersten beiden Runden bewiesen die Neindorfer gegen die Wolfsburger Kreisliga-Konkurrenten TV Jahn und Lupo/Martini III vom Punkt aus Nervenstärke. „Wenn wir auch das dritte Mal im Elfmeterschießen durchkommen, hätte ich nichts dagegen“, sagt FSG-Coach Stefan Korngiebel vor der morgigen Partie beim Kreisklassisten ESV Wolfsburg II. Die Begegnung steht übrigens unter einem ganz besonderen Gesichtspunkt. „Der Gegner wird sicher mit einer gewissen Wut im Bauch gegen uns antreten, da wir in der Vorsaison im letzten Heimspiel gegen die ESV-Erstvertretung dafür gesorgt haben, dass die Reserve nicht aufsteigen kann“, erinnert sich Korngiebel, für den der Pokal keine Priorität hat. Dennoch: „Wir sind als Kreisligist favorisiert und wollen ins Halbfinale kommen.“

WSV Wendschott. Der WSV, in der Liga mit vier Siegen gestartet, will auch im Pokal seine weiße Weste behalten - und muss sich dafür heute im Kreisliga-internen Duell beim VfR Eintracht Nord Wolfsburg durchsetzen. „Wir wollen in die nächste Runde“, verkündet Wendschotts Coach Giuseppe Millemaci. Er fügt hinzu: „Nur Siege halten die Mannschaft bei Laune.“ Auch personell stimmt‘s, die Gäste sind gut besetzt. „Ich erwarte ein spannendes Spiel“, erklärt Millemaci.

Kreisliga WOB

VFB fallersleben. „Wir haben alle Mann an Bord und wollen die drei Punkte zu Hause behalten“, sagt VfB-Trainer Lars Ebeling. Er weiß allerdings auch: „Wir dürfen keinen Gegner unterschätzen.“ Nach dem 2:2 zuletzt gegen den TSV Heiligendorf erwartet Ebeling von seiner Mannschaft heute gegen Aufsteiger SSV Vorsfelde III ein körperbetonteres Auftreten. „Wir müssen mehr Herrenfußball spielen“, fordert Fallerslebens Coach.

von Isabel Wellmann

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