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Nationalelf: Popp trifft nur die Latte

Frauenfußball Nationalelf: Popp trifft nur die Latte

Gelungene Generalprobe der Frauenfußball-Nationalmannschaft im Finalstadion der Weltmeisterschaft 2015: Auf dem Kunstrasen in Vancouver siegte das DFB-Team mit 2:1 (1:0) gegen Kanada. Insgesamt fünf Spielerinnen des VfL Wolfsburg kamen zum Einsatz.

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Traf nur die Latte: VfL-Angreiferin Alexandra Popp (l.) scheiterte beim 2:1-Sieg in Kanada nur knapp.

Mit Luisa Wensing, Nadine Keßler und Alexandra Popp hatte Bundestrainerin Silvia Neid drei Wolfsburgerinnen für die Startelf nominiert. Popp war es, die vor 15.660 Zuschauern für das erste Ausrufezeichen sorgte. Die VfL-Stürmerin sah die kanadische Torhüterin zu weit vor dem Tor, doch ihr Lupfer aus fast 30 Metern klatschte nur an die Latte. Wenig später machte es Lena Lotzen (Bayern München) besser, traf zum 1:0. Nach dem Wechsel konnten die Gastgeberinnen ausgleichen, doch Simone Laudehr sorgte mit einem Foulelfmeter für den 2:1-Endstand. Nach gut einer Stunde kamen auch noch Lena Goeßling (für Wensing) und Verena Faißt (für Anja Mittag) ins Spiel, lediglich Torhüterin Almuth Schult saß als einzige VfLerin nur auf der Bank.

Zwei weitere und eine künftige Wolfsburgerin waren in der WM-Qualifikation im Einsatz. Neuzugang Caroline Hansen siegte mit Norwegen 2:0 in Portugal, Noelle Maritz (kam zur zweiten Halbzeit)mit der Schweiz 7:0 in Serbien (Jovana Damnjanovic zählte nicht zum Aufgebot) und Nilla Fischer mit Schweden 5:0 auf den Färöer.

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